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Newsletter 10/2025

Liebe Mitglieder des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg, 

für Kurzentschlossene gibt es noch freie Plätze für die Fortbildung mit Asli Kücük am 6. November. Es geht darum, wie  Menschen mit Migrationsgeschichte souverän und bestärkend auf ihrem Weg in die Teilzeitausbildung begleitet werden können. Eine Leitfrage ist, wie Zuschreibungen sensibel erkannt und entkräftet werden können, ohne Diskriminierungserfahrungen zu bagatellisieren. 

Außerdem möchten wir noch auf die neuen "Unternehmensstimmen" auf unserer Website hinweisen. Wir freuen uns, wenn auch Sie Unternehmen an uns vermitteln, die in Teilzeit ausbilden und ihre Erfahrungen an dieser Stelle teilen. 

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ulrike Sammet und Anja Tschanter

Neues aus dem Netzwerk Teilzeitausbildung BW 
Fortbildung: Interkulturelle Herausforderungen in der Beratung begegnen

In dieser Fortbildung am 6. November in Stuttgart laden wir Sie ein, gemeinsam zu reflektieren: Welche Rolle spielen sichtbare Merkmale wie ein Kopftuch oder ein „fremd“ klingender Nachname im Bewerbungsprozess? Wann treten Kompetenzen in den Hintergrund, weil Vorannahmen dominieren – und wie können Sie als Beratende darauf professionell und
empowernd reagieren? Dabei werden konkrete Strategien entwickelt, wie Sie Ratsuchende stärken können, ihren Weg selbstbewusst zu gehen. 

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Aufruf zum Mitmachen: Unternehmensstimmen zur Teilzeitausbildung gesucht!

Auf der Website des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg präsentieren wir ab sofort Unternehmen, die bereits Teilzeitausbildungen anbieten – sei es in dualer Form, als Umschulung oder in einem schulischen Ausbildungsgang. Ziel ist es, gute Beispiele sichtbar zu machen und andere Betriebe für dieses Modell zu gewinnen. Damit noch mehr Unternehmen mitmachen, haben wir einen Textbaustein vorbereitet, den Sie direkt an Ihre Unternehmenspartner*innen weiterleiten können. Bitte wenden Sie sich bei Interesse gerne an die Geschäftsstelle. Zusätzlich können die Unternehmen auch den Unternehmensbutton „Teilzeitausbildung… auch bei uns möglich!“ nutzen, um ihr Engagement sichtbar zu machen. Wir freuen uns, wenn Sie den Textbaustein und den Link zum Button an Unternehmen weitergeben, die Teilzeitausbildungen ermöglichen oder daran interessiert sind. Jede Unternehmensstimme hilft, die Bekanntheit dieser Ausbildungsform zu stärken!

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Infoflyer zur Pflegeausbildung in Teilzeit erschienen

Einrichtungen und Pflegeschulen haben mit der Teilzeitausbildung eine gute Gelegenheit, gefestigte Persönlichkeiten zu gewinnen, die über eine hohe Belastbarkeit, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und viel Organisationstalent verfügen. Damit heben sie nicht nur neue Potenziale an Bewerber*innen, sondern wirken auch dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegen. Um die Teilzeitausbildung in der Pflege noch mehr in den Fokus von Auszubildenden, Einrichtungen und Pflegeschulen zu rücken, hat das Sozialministerium Baden-Württemberg mit Unterstützung des Netzwerks Teilzeitausbildung einen Infoflyer entwickelt.

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Leitfaden zur Pflegeausbildung in Teilzeit in Baden-Württemberg erschienen

Das Pflegeberufegesetz eröffnet die Möglichkeit, die Ausbildung zur Pflegeperson in Teilzeit zu absolvieren. Alle Vorschriften einschließlich der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung gelten entsprechend für die Teilzeitausbildung. Das bedeutet, dass die gleichen Inhalte und Anzahl der Pflichtstunden für die schulische und praktische Ausbildung maßgebend sind. Diese werden lediglich über die längere Ausbildungsdauer verteilt. Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat mit Unterstützung des Netzwerks Teilzeitausbildung einen Leitfaden herausgegeben, um die Möglichkeiten der Teilzeitausbildung in der Pflege stärker sichtbar zu machen und Anregungen für eine flexible Gestaltung der Ausbildung zu geben. Sie bietet Pflegeschulen, Trägern der praktischen Ausbildung und Interessierten wertvolle Informationen, um diese Ausbildungsform erfolgreich umzusetzen.

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Termine und Veranstaltungen anderer Anbieter
Online-Veranstaltung: MachIT! – Deine Chance für den Quereinstieg in die IT

Eine Online-Veranstaltung für Neu-, Quer- oder Wiedereinstieg in IT-Berufe 
mit der Bundesagentur für Arbeit. Die IT-Branche bietet vielseitige Wege und Entwicklungschancen – unabhängig davon, welchen Hintergrund Interessierte mitbringen. Bei der Online-Veranstaltung "MachIT!" am 20. November öffnet sich das Tor zu einer zukunftssicheren Branche. 

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LinkedIn Kickstart – In 90 Minuten zu mehr Sichtbarkeit und Wirkung

Das Seminar am 13. November wird durchgeführt von der Agentur für Arbeit Pforzheim. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Tipps und lernen, wie sie ihr LinkedIn-Profil gezielt verbessern und professionell präsentieren können. Sie erfahren, wie Zielgruppen erreichen und relevante Kontakte gewonnen oder wie die Chancen auf neue berufliche Möglichkeiten erhöht werden können.

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Online Seminar „Schlagfertigkeit für Frauen“

Im Rahmen der „Think BIG – Zukunft, Beruf und ich“ findet diese Kooperation der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt aller Arbeitsagenturen und Jobcenter in Baden-Württemberg am 19. November statt. Unsachliche Bemerkungen, verbale Attacken – viele Frauen haben schon mal innerhalb der Arbeitswelt den Moment der Sprachlosigkeit erlebt. In diesem Workshop geht es NICHT darum, eine unsachliche Bemerkung zu erwidern. Es geht darum, eine gute innere Haltung sich selbst gegenüber zu entwickeln, und dass es in Ordnung ist, zu reagieren. Die Referentin Anne Weller zeigt, wie „fragwürdige“ Bemerkungen erkannt werden und wie „Frau“ mit Argumentationsgeschick reagieren kann.

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Wissenswertes
ESF+-Projektverbünde zur Teilzeitausbildung ab 2026 stehen fest

Mit rund vier Millionen Euro fördert die Landesregierung ab 1. Januar 2026 insgesamt sieben Vorhaben aus der Förderlinie „Teilzeitausbildung für Alleinerziehende, Mütter mit Kindern in Bedarfsgemeinschaften und Pflegende“ im Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus). Das Land fördert die Teilzeitausbildung seit dem Jahr 2014. In dieser Zeit gab es insgesamt etwa 3.000 Teilnehmende. Im Schnitt absolvierten rund 60 Prozent der Menschen nach der Maßnahme eine schulische oder berufliche Bildung oder hatten einen Arbeitsplatz.

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Landesfamilienrat empfiehlt zur Landtagswahl die Förderung der Teilzeitausbildung

Der Landesfamilienrat Baden-Württemberg hat seine Erwartungen an eine neue Landesregierung ab 2026 formuliert. Darin empfiehlt er den Ausbau und die Weiterentwicklung der Förderung von Teilzeitausbildung und die Vernetzung der hierbei relevanten Akteur*innen. Im Papier heißt es: „Sie bieten wichtige Perspektiven für Eltern, die während oder nach einer intensiveren Familienphase eine Ausbildung aufnehmen oder fortsetzen möchten. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Eltern die Möglichkeit erhalten, sich weiterzubilden, beruflich neu zu orientieren oder berufliche Qualifikationen auszubauen, um langfristig am Arbeitsmarkt teilhaben und ihren Lebensunterhalt inklusive Altersversorgung sichern zu können“.

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Beginn des Ausbildungsjahres senkt Jugendarbeitslosigkeit nur minimal

Der Beginn des Ausbildungsjahres trägt in Baden-Württemberg nur zu einem marginalen Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit bei. Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren lag im September 2025 bei 30.346. Im Vergleich zum August 2025 ist die Jugendarbeitslosigkeit um 493 Personen beziehungsweise 1,6 Prozent gefallen. Die aktuelle Jugendarbeitslosenquote betrug im September 4,4 Prozent. Im Vorjahr lag sie noch bei 3,8 Prozent und vor der Coronapandemie im September 2019 bei 3,0 Prozent.

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Mindestausbildungsvergütung steigt 2026 auf 724 Euro

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Sätze der Mindestausbildungsvergütung gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) für das Jahr 2026 entsprechend dem gesetzlichen Anpassungsmechanismus berechnet. Die Veröffentlichung der neuen Sätze durch das zuständige Bundesministerium ist am 10. Oktober im Bundesgesetzblatt erfolgt. Für Auszubildende in dualen Ausbildungsberufen nach BBiG oder Handwerksordnung, die ihre Ausbildung zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 beginnen, steigt die Mindestvergütung im ersten Ausbildungsjahr um knapp 6,2 Prozent.

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Neues Landeskinder- und Jugendhilfegesetz (LKJHG) ab 1. Januar 2026

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 15. Oktober 2025 das neue Landeskinder- und Jugendhilfegesetz (LKJHG) beschlossen. Es tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und ersetzt das Gesetz aus dem Jahr 2005. Mit dem neuen Gesetz werden unter anderem die Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe an das reformierte SGB VIII angepasst. Für alle, die zum Thema Teilzeitausbildung an der Schnittstelle der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, ist auch das neue LJHG relevant. 

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Gleichstellungsstrategie für Baden-Württemberg veröffentlicht

Die Landesregierung hat die erste ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie für Baden-Württemberg veröffentlicht. Die ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie für Baden-Württemberg bündelt erstmals die gleichstellungspolitischen Initiativen und Maßnahmen aller Landesministerien. Über 150 gemeinsam erarbeitete Maßnahmen sollen die Gleichstellungspolitik im Land vorantreiben. Die Förderung der Teilzeitausbildung ist in diesem Kontext an mehreren Stellen erwähnt. 

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Veröffentlichungen und Materialien
BIBB-Report: Geht da noch was anderes? Warum junge Menschen nach Abschluss eines Ausbildungsvertrages weiter nach Ausbildungsstellen suchen

Die hohe Anzahl unbesetzter Ausbildungsstellen zählt seit Jahren zu den größten Herausforderungen des Ausbildungsmarktes. Eine mögliche, bislang wenig erforschte Ursache im Kontext von Besetzungsproblemen besteht darin, dass sich bereits eingeplante Auszubildende umentscheiden. Vor diesem Hintergrund untersucht der BIBB Report mithilfe von Daten der BA-BIBB-IAB-Bewerberstudie 2024, wie viele junge Menschen trotz eines Vertragsabschlusses weiter nach Ausbildungsstellen suchen und aus welchen Gründen sie dies tun. Es zeigt sich, dass nur ein kleinerer Teil der jungen Menschen mit Ausbildungsvertrag die Suche nach Ausbildungsstellen fortgesetzt hat. Anhand der offen erfragten Gründe ließen sich drei übergreifende Motive identifizieren, die u. a. auf eine noch nicht abgeschlossene Berufsorientierung hinweisen. Die Befunde erweitern damit nicht nur das Verständnis für die Ursachen unbesetzter Ausbildungsstellen, sondern eröffnen auch Ansatzpunkte, einer über den Vertragsabschluss hinausgehenden Suche nach Ausbildungsstellen entgegenzuwirken.

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Wertschätzende betriebliche Ausbildungskultur für die Generation Z

Die duale Berufsausbildung steht seit Jahren vor großen Herausforderungen: Viele Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt, und zwischen Betrieben und jungen Menschen nehmen Passungsprobleme zu. Gleichzeitig zeigen Studien, dass die sogenannte Generation Z im Beruf nach Sinn, Selbstverwirklichung und Wertschätzung sucht. Wie lassen sich diese Erwartungen mit den Bedürfnissen der Betriebe verbinden? Das Erasmus+-Projekt „Gen Z-Kult“ hat dazu im Journal der BIBB-Fachstelle überaus Expert*innen befragt und gemeinsam mit ihnen praxisnahe Lösungsansätze entwickelt. 

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Mehr Betreuungsaufwand bei Auszubildenden

53 Prozent der im Rahmen des BIBB-Qualifizierungspanels 2023 befragten Betriebe sehen eine Zunahme des Betreuungsaufwands pro Azubi. Die Ergebnisse der Auswertung zum betrieblichen Ausbildungspersonal zeigen, dass in Kleinbetrieben nahezu jeder zweite Beschäftigte an der Ausbildung beteiligt ist, während in Großbetrieben der Anteil auf etwa sechs Prozent sinkt. Insgesamt 30 Prozent der Betriebe berichten von einem gestiegenen Aufwand bei der Rekrutierung von Ausbildungspersonal, wobei dieser Anteil mit wachsender Betriebsgröße zunimmt.

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Prognos-Expertise „Mehr ist möglich!“

Die Prognos-Expertise „Mehr ist möglich!“ zeigt auf, wie Unternehmen das Fachkräftepotenzial von Müttern besser erschließen können. Ergebnis: Betriebliche Vereinbarkeitspolitik hat einen erheblichen Einfluss auf die Bereitschaft von Müttern zur Arbeitszeiterhöhung. Fast die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Mütter (45%) würde ihre Arbeitszeit erhöhen – wenn betriebliche Bedingungen wie Flexibilität, Kommunikation und Karriereperspektiven verbessert würden. Das entspricht einem Potenzial von rund 14 Millionen zusätzlichen Wochenstunden bzw. etwa 350.000 zusätzlichen Vollzeitäquivalenten.

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Unterstützung von Alleinerziehenden im SGB II-Bezug

Die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. zeigen auf, welche Rahmenbedingungen die Erwerbsintegration von alleinerziehenden Eltern im SGB II-Bezug fördern. Der Deutsche Verein empfiehlt darin u.a. Teilzeitausbildungen, die stringent zu einem beruflichen Abschluss führen können. Im Papier wird jedoch ebenfalls problematisiert, dass auch Ausbildungsangebote in Teilzeit nicht immer mit spezifischen familiären Verpflichtungen vereinbar sind, da der schulischeTeil dualer Ausbildungen zu Betreuungsproblemen führen kann. Auch kann es je nach Berufsfeld zu Arbeitszeiten in Randzeiten kommen, die nicht immer von Kinderbetreuungseinrichtungen abgedeckt werden.

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Studie: Gleichstellung in der Mobilität

Komplexere Wegketten, mehr Begleitung anderer und die fehlende Unterstützung dieser anderen Wege sorgen dafür, dass sich Frauen weniger frei bewegen können als Männer. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Gleichstellung in der Mobilität“. Auch das Thema Teilzeitausbildung berührt das Thema Mobilität. Die wissenschaftliche Untersuchung der FaFo im Statistischen Landesamt BW im Auftrag des baden-württembergischen Verkehrsministeriums hat Daten und Handlungsfelder zu Mobilitätsbedürfnissen und Sicherheit erarbeitet. Auf dieser Basis wird konkret für Baden-Württemberg belegt, inwiefern sich das Mobilitätsverhalten von Männern und Frauen unterscheidet, welche Defizite sich im Umgang damit daraus ergeben und welche Verbesserungsmöglichkeiten in den Blick genommen werden sollten.

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Erfahrungen der Caritas-Beratung zum Wohngeld

Das Wohngeld spielt in der Beratungspraxis der Einrichtungen und Dienste der Caritas eine große Rolle, vor allem in der Allgemeinen Sozialberatung, der Schwangeren-, Schuldner- und Migrationsberatung sowie der Wohnungslosenhilfe. Auch für Teilzeitauszubildende ist es oftmals ein Teil des Lebensunterhalts. Der Deutsche Caritasverband hat die Erfahrungen zum Wohngeld aus der Beratungspraxis seiner Einrichtungen und Dienste mit Hilfe einer digitalen Befragung zusammengefasst und unter verschiedenen Aspekten gebündelt: zum Verwaltungsverfahren, zu den Zielgruppen, zu den Auswirkungen durch die Wohngeld-Plus-Reform, zum Zusammenspiel des Wohngeldes mit anderen Leistungen/ Leistungsträgern und zu den Handlungsbedarfen.

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Paritätische Handreichung: Vom Bürgergeld zur neuen Grundsicherung

Die Bundesregierung plant, das Bürgergeld zu einer "neuen Grundsicherung" umzugestalten. Darüber hinaus enthält der Koalitionsvertrag verschiedene Aussagen zu geplanten Veränderungen und Einschnitten im Bereich dieser Leistung. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat die Vorhaben einer kritischen Sichtung unterzogen und im Ergebnis eine Handreichung für Interessierte erstellt.

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BIBB untersucht Chancen und Risiken der Pflegefachassistenz

Die Ausbildung zur Pflegefachassistenz ist derzeit durch 27 verschiedene Bildungsgänge geprägt – mit uneinheitlichen Strukturen, Erfolgsquoten und teils hohen Belastungen für Auszubildende. Ein aktuelles BIBB-Discussion Paper zeigt: Zwar fehlen bislang systematische Studien zu Ausbildungsabbrüchen, doch Expertinnen und Experten verweisen auf typische Risikofaktoren wie mangelnde Sprachkenntnisse, psychosoziale Belastungen oder den „Praxisschock“. Mit der ab 2027 geplanten bundeseinheitlichen, generalistischen Ausbildung eröffnet sich die Chance, Qualität, Attraktivität und Durchlässigkeit im Pflegebildungssystem spürbar zu verbessern.

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Sonstiges 
Auswärts Zuhause: Informationsangebot zum Azubi- und Jugendwohnen

Die Initiative AUSWÄRTS ZUHAUSE vernetzt Einrichtungen des Azubi- und Jugendwohnens, die sich an junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren in schulischer und beruflicher Ausbildung richten. Die Website der Initiative enthält Informationen und eine Suchfunktion für Wohnheime. Für den Beratungskontext kann Infomaterial bei der Initiative angefragt werden.

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Mission: Klischeefrei – spielerisch Vorurteile entlarven

Vorurteile? Ich doch nicht! Oder vielleicht doch … Im neuen Playlet „Mission: Klischeefrei“ des BIBB-Portals zynd entdecken Nutzer*innen auf unterhaltsame Weise, wie tief Klischees in der Berufswelt verankert sind – und warum es sich lohnt, sie zu hinterfragen. Im „Turm der Möglichkeiten“ rätseln sich die Spielenden im Escape-Game-Modus durch fünf Räume mit Mini-Games rund um Fakten, Vorurteile und persönliche Werte. Die Mischung aus Spiel und Reflexion bietet einen niedrigschwelligen Zugang zu einem wichtigen Thema – und sorgt für so manchen Aha-Moment.

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Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Referentin
sammet@netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

 


Anja Tschanter

Referentin
tschanter@netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

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c/o LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

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