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Newsletter 06/2025

Liebe Mitglieder des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg,

sommerliche Grüße aus dem heißen Stuttgarter Kessel!

Besonders hinweisen möchten wir im Intro dieses Newsletters auf unsere Fortbildung am 22. Juli, bei der es noch freie Plätze gibt. Im Mittelpunkt stehen interkulturelle Herausforderungen in der Beratung. Welche Rolle spielen sichtbare Merkmale wie ein Kopftuch oder ein „fremd“ klingender Nachname im Bewerbungsprozess? Wann treten Kompetenzen in den Hintergrund, weil Vorannahmen dominieren – und wie können Beratende darauf professionell und
empowernd reagieren? 

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters und stets einen kühlen Kopf wünschen 


Ulrike Sammet und Anja Tschanter

 
Neues aus dem Netzwerk Teilzeitausbildung BW
Fortbildung „Interkulturelle Herausforderungen in der Beratung begegnen“

Diese Fortbildung des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg findet am 22. Juli in Stuttgart statt. Sie thematisiert interkulturelle Herausforderungen in der Beratung von Migrant*innen, darunter Hierarchiedenken, Vorurteile, Alltagsdiskriminierung und interkulturelle Kommunikation. Ziel ist es, praxisnahe Methoden zur Förderung von Gleichberechtigung, respektvoller Kommunikation und Empowerment zu vermitteln. Referentin ist Asli Kücük.

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Termine und Veranstaltungen anderer Anbieter
„20 Jahre Teilzeitberufsausbildung im Berufsbildungsgesetz“ in Reutlingen

Die Beauftragten für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit Reutlingen und des Jobcenters Landkreis Reutlingen, das ESF-Projekt DUETT, durchgeführt von team training GmbH, die IHK Reutlingen und die Handwerkskammer Reutlingen laden am 16. Juli zu dieser Veranstaltung ein. Teilnehmende können mehr über die Möglichkeiten erfahren, eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren, sowie über die Vorteile für Auszubildende und Betriebe erfahren. Erfolgsgeschichten werden vermittelt und über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten informiert. 

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Wirtschaft im Wandel: Fachkräftepotenziale im eigenen Unternehmen erschließen

In Zeiten des Fachkräftemangels rücken unerschlossene Potenziale im eigenen Unternehmen verstärkt in den Blickwinkel. Beschäftigte, die in Teilzeit arbeiten, spielen hier eine Schlüsselrolle. Mit einer modernen Unternehmenskultur, innovativem Jobdesign, flexiblen Arbeitszeitmodelle und betrieblicher Unterstützung bei der Kinderbetreuung kann die Erschließung von zusätzlichen Fachkräftepotenzialen gelingen. Die landesweite Konferenz des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg am 8. Juli vermittelt Beispiele aus der Praxis und umsetzbare Maßnahmen, die dabei helfen eine moderne, flexible Arbeitswelt umzusetzen, um so nachhaltig vollzeitnahe Beschäftigung zu fördern und Beschäftigungspotenziale zu erschließen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Landesweites Treffen „Frauen im Handwerk“

HANDWERK BW möchte sich noch stärker für weibliche Fachkräfte einsetzen. Bei der Veranstaltung am 11. Juli bei der Handwerkskammer Region Stuttgart werden daher Themen diskutiert, die im Weiteren auch stärker in die politische Arbeit des Verbandes einfließen. Auf dem Podium sind u.a. die Speakerin Kathrin Post-Isenberg, Präsidentin Katja Maier, Geschäftsführer von Elektro-Breitling Jörg Veit und die Influencerin Eva-Maria Keilbach.

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Digitale Infoveranstaltung: Das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ und „Ausgezeichnet Digital“

Die Arbeitgeberverbände und der Landesfamilienrat Baden-Württemberg möchten in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen des Angebots familyNET engagierte Unternehmen mit dem Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ und gegebenenfalls mit der Erweiterung „Ausgezeichnet Digital“ auszeichnen. Damit soll ein Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit gesetzt werden. Über 345 Unternehmen haben das Prädikat bereits erhalten, davon sind 114 bereits rezertifiziert. Mit der einstündigen digitalen Informationsveranstaltung am 24. Juli wird über die Inhalte und über den Ablauf bis zur Erlangung des Prädikats informiert.

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Informationstag in Lörrach: Starke Frauen. Starkes Land.

Was braucht es für mehr finanzielle Selbstbestimmung, berufliche Verwirklichung und eine Balance in der Care-Arbeit? In Zeiten beruflicher und familiärer Herausforderungen stellen Frauen ihre eigene Selbst- und Zukunftsvorsorge oft hintenan. Um das zu ändern, lädt Sarah Hagmann MdL am 5. Juli zu einem Informationstag in Lörrach ein. Neben einer Info-Messe mit Expert:innen zu verschiedenen Themen spricht die Soziologin, Autorin und Finanzbildungsexpertin Dr. Birgit Happel zum Thema „Ein neues Geldbewusstsein – Warum finanzielle Selbstbestimmung für Frauen so wichtig ist.“ Damit Familien ihre finanzielle Zukunft auf ein solides Fundament stellen können. Im Anschluss gibt es ausreichend Raum für Ihre Fragen und den gemeinsamen Austausch.

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Wissenswertes
Neue Geschäftsführung der Regionaldirektion Baden-Württemberg

Die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit stellt sich personell neu auf: zum 1. Juli 2025 übernimmt Sabine Schultheiß die Position der Geschäftsführerin Operativ. Gleichzeitig wird Mathias Auch neuer Geschäftsführer Interner Service. Sabine Schultheiß folgt in dieser Funktion auf Dr. Susanne Koch. 

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Bundesfinanzierung für Integrationskurse gesichert

Die Finanzierung der Integrationskurse ist laut Pressemitteilung des BAMF trotz der vorläufigen Haushaltsführung auch für das zweite Halbjahr 2025 vollständig gesichert. Zugleich arbeitet das Bundesamt kontinuierlich an einer inhaltlichen Weiterentwicklung des Kurssystems.

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Veröffentlichungen und Materialien
Good-Practice-Beispiel der IHK Rhein-Neckar zur Teilzeitausbildung

Die IHK Rhein-Neckar hat in ihrem April-Magazin ein tolles Beispiel für eine Teilzeitausbildung vorgestellt: die 37-jährige Andreea Matache, Mutter eines Kindes, absolviert beim Mannheimer Baustoffhändler Luschka + Wagenmann eine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement. Bei der Ausbildungsplatzsuche und der Vorbereitung auf den Berufseinstieg hat der Mannheimer Berufsbildungsträger Förderband e.V. geholfen.

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Infos über Teilzeitausbildung beim Job- und Ausbildungsportal „Karriere Südniedersachsen“

Das Job- und Ausbildungsportal „Karriere Südniedersachsen“ hat einen informativen Artikel veröffentlicht, der aufzeigt, wie Teilzeitausbildungen Unternehmen helfen können, motivierte Fachkräfte zu gewinnen, Inklusion und Familienfreundlichkeit zu stärken sowie dem Fachkräftemangel wirksam zu begegnen. Ein lohnenswerter Lesetipp für alle, die Ausbildungsmodelle flexibilisieren und neue Zielgruppen erschließen möchten.

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Neuer BMAS-Ratgeber Leichte Sprache

Das BMAS hat zum Tag der Leichten Sprache am 28. Mai seinen Ratgeber umfassend überarbeitet: Basierend auf der neuen DIN bietet es in zwei kostenlosen Heften praxisnahe Tipps von der Zusammenarbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten bis zu KI-gestützten Übersetzungen - für alle, die einfache und barrierearme Lehr- und Informationsmaterialien gestalten. Dieser neue DoppelRatgeber hilft Fachkräften dabei, schriftliche und digitale Inhalte verständlicher zu vermitteln und damit die Teilhabe von Auszubildenden und Interessierten nachhaltig zu fördern.

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WAS GEHT? zu Arbeit und Beruf

WAS GEHT? ist eine Publikationsreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, die speziell für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen entwickelt wurde. Sie besteht aus dem Heft für Jugendliche und einem Begleitheft für Pädagog*innen. In der aktuellen Ausgabe geht’s um das Thema Arbeit und Beruf. Die berufliche Orientierung ist ein lebenslanger Prozess. Sie muss nicht geradlinig laufen, es gibt verschiedene Möglichkeiten und Wege. Die Ausgabe bietet Raum zur Reflexion eigener Wünsche und Interessen. Sie informiert über Wege nach der allgemeinbildenden Schule, zeigt wie ein Arbeits- und Ausbildungsvertrag aufgebaut ist und liefert Infos zu Ausbildung, Studium und finanzielle Aspekte. Außerdem beleuchtet sie Themen wie Diskriminierung, Benachteiligung, Geschlechtsunterschiede und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Arbeitswelt. 

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IAB-Studie: SGB-II-Bezug mindert Chancen auf Beginn einer Ausbildung

Junge Menschen, deren Eltern über längere Zeit SGB-II-Leistungen beziehen, haben schlechtere Chancen, eine Ausbildung zu beginnen und nehmen später eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die betroffenen jungen Menschen sind zudem im Schnitt häufiger auf weitere SGB-II-Leistungen angewiesen. Dieser Effekt zeigt sich auch bei den über 20-Jährigen und bleibt bis ins Erwachsenenalter sichtbar. Die Analyse beruht auf Personendaten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

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Studie von Sanktionsfrei e.V. zum Bürgergeldbezug

Der gemeinnützige Verein Sanktionsfrei setzt sich seit 2015 für eine menschenwürdige Grundsicherung ein. Um Betroffene zu Wort kommen zu lassen, hat der Verein die Perspektiven von 1.014 Bürgergeldbeziehenden erhoben und die Studienergebnisse veröffentlicht. Er fordert, die Bedürfnisse der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen und die geplanten Verschärfungen zu stoppen.

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Themenheft: Teilhabe am Arbeitsleben

Das neue Themenheft des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge gibt einen Überblick über die komplexen Rechtsgrundlagen für die Teilnahme am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen und deren Umsetzung in die Praxis. Instrumente wie das Budget für Arbeit werden vorgestellt, anhand innovativer Projekte werden Wege in den allgemeinen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aufgezeigt.

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Förderaufrufe
ESF+-Aufruf „Teilzeitausbildung für Alleinerziehende, Mütter mit Kindern in Bedarfsgemeinschaften und Pflegende“

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg hat am 2. Juni einen neuen Förderaufruf veröffentlicht: Teilzeitausbildung für Alleinerziehende, Mütter mit Kindern in Bedarfsgemeinschaften und Pflegende. Die Projektanträge können bis zum 21. Juli 2025 eingereicht werden.

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Förderaufruf zur Sprachförderung in Baden-Württemberg

Modellprojekte zur Sprachförderung in BadenWürttemberg werden mit Blick auf innovative und praxisnahe Ansätze neu aufgelegt: Gefördert werden u.?a. alternative Lernwege unterhalb des Niveaus B1, akademische Sprachförderung für ausländische Studienbewerber*innen sowie berufsorientiertes Sprachcoaching im Pflege und Gesundheitsbereich. Bewerbungen sind noch bis 7.7.2025 möglich. Allen Kommunen und gemeinnützigen Trägern steht der Zugang offen.

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Modellförderung nach § 123 SGB XI – Innovative Pflege- und Sorgestrukturen nachhaltig gestalten

Das deutsche Langzeitpflegesystem steht vor großen Herausforderungen durch demografische Veränderungen und Personalengpässe. Mit der neuen Modellförderung nach § 123 SGB XI können regionale Projekte entwickelt werden, die nachhaltige Unterstützungsstrukturen für pflegebedürftige Menschen, Angehörige und Nahestehende schaffen. Die digitale Fachveranstaltung des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, am 15. Juli bietet Einblicke in die Umsetzung der Modellförderung, innovative Ansätze und Landesstrategien.

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Sonstiges 
Klischeefrei-Quiz-App: Klischees im Berufsleben spielerisch auf den Prüfstand stellen!

Klischees zum Thema Berufswahl und Geschlecht erkennen, hinterfragen und gemeinsam auflösen – mit der neuen Quiz-App der Initiative Klischeefrei geht das spielerisch und mit viel Spaß! Ob im Unterricht oder bei Projekttagen: Die App lädt Jugendliche dazu ein, Berufsklischees auf die Probe zu stellen. In drei spannenden Spielmodi – Team-Duell, Einzelspiel oder Blitzrunde – warten Fragen, Thesen und kleine Rollenspiele rund um Arbeitsmarkt, Familie und Beziehung oder Kultur. Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei ist angesiedelt im BIBB sowie im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

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Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Referentin
sammet@netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

 


Anja Tschanter

Referentin
tschanter@netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

Netzwerk Teilzeitausbildung Baden-Württemberg
c/o LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

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