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Newsletter 5/2026

Liebe Mitglieder der LAG Mädchen*politik, 

wie jeden Monat erscheint der Newsletter zum Monatsende, der dieses Mal mitten in die Schulferien fällt. 

wir wünschen allen, die ein paar Tage frei haben, schöne Ferien und gute Erholung und allen anderen leichtgängige und sommerlich-angenehme Arbeitstage!

Die Zeit bis zu den großen Ferien im Sommer ist gut gefüllt mit vielen interessanten Veranstaltungen - wir freuen uns auf ein Wiedersehen an der ein oder anderen Stelle!

Herzliche Grüße von Ulrike Sammet und dem gesamte Team

 
Neues aus der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg
Expert*innen-Hearing zum Thema Mädchen* und öffentlicher Raum

Das Online-Hearing am 15. Juni findet im Rahmen des Projekts „GIRLS* TAKE SPACE - Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und jungen Frauen*“ statt. Im öffentlichen Raum begegnen uns nur selten Mädchen*gruppen oder MINTA-Personen als selbstverständlicher Teil des Stadtbilds. Woran liegt das? Welche Barrieren, Ausschlüsse oder Unsicherheiten beeinflussen die Nutzung öffentlicher Räume? Und wie kann es gelingen, MINTA-Personen dennoch gezielt anzusprechen und sichere, attraktive Angebote zu schaffen? In unserer Online-Veranstaltung möchten wir gemeinsam auf gesellschaftliche Strukturen, Erfahrungen aus der Praxis und mögliche Handlungsperspektiven schauen. Im Austausch diskutieren wir Fragen von Sichtbarkeit, Teilhabe und Zugänglichkeit im öffentlichen Raum – und sammeln Ideen, wie eine nachhaltige Ansprache und Beteiligung gelingen kann.

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Online-Workshop: Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Mädchen*

Am 19. Juni findet die letzte von insgesamt fünf kostenlosen online-Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Psychische Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen* - Was macht uns stark?“ statt. Der online-Workshop zum Thema „Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Mädchen*“ findet mit der Referentin Diana-Franziska Schöllhuber via Zoom statt: Mädchen* und junge Frauen* sind von suizidalen Krisen und selbstverletzendem Verhalten in besonderer Weise betroffen. Im Workshop wird Wissen zu Ursachen, Risiko- und Schutzfaktoren vermittelt. Impulse und Übungen sollen die Handlungskompetenz erweitern. In Kleingruppen werden Strategien im Umgang damit geübt, die eigene Haltung und Grenzen reflektiert, sowie Raum zum Austausch gegeben. Vortrag und Gruppenarbeit wechseln sich ab. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Anmeldeschluss ist der 17. Juni.

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Online-Fachforum „Methodenkompetenz in der geschlechterreflektierten Pädagogik"

Für gelingende geschlechterreflektierte Pädagogik braucht es Wissen, Haltung, Handlungskompetenz und einen Umgang mit Arbeitsbedingungen. In diesem Online-Fachforum am 1. Juli gibt Katharina Debus einen Einblick in ihr neues Buch Geschlechterreflektierte Pädagogik mit Anregungen für all diese Ebenen. Darauf aufbauend widmet sich das Fachforum schwerpunktmäßig Methoden in der formellen und informellen Bildungsarbeit als Aspekt von Handlungskompetenz. Die Veranstaltung der „AG Mädchen* Freiburg – Für eine geschlechtergerechte Jugendhilfe“ findet in Kooperation mit der LAG Mädchen*politik statt. 

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Save the date: „lnter* als gesellschaftliche Herausforderung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“

Im Rahmen der Genderqualifizierungsoffensive VI (aktueller Förderzeitraum bis Dezember 2027) findet am 9. Juli die erste von vier kostenlosen Online-Veranstaltungen statt. Wir starten an diesem Termin mit dem Thema „lnter* als gesellschaftliche Herausforderung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“. Die folgenden drei Veranstaltungen werden weitere spannende Themen rund ums Queer-Sein adressieren, die für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen relevant sind.

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Fortbildung „Und jetzt wirklich ALLE!“

Gemeinsam mit der der Akademie der Jugendarbeit BW und der Projektfachstelle Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit veranstalten wir am 10. Juli in Stuttgart-Vaihingen diese Fortbildung zur Gestaltung einer inklusiven Mädchen*arbeit. Die Veranstaltung basiert auf der gleichnamigen Handreichung der LAG Mädchenpolitik BW. Gemeinsam werden inklusive, gendersensible Ansätze und Haltungen besprochen und praktische Ansätze für den eigenen Arbeitsalltag erarbeitet. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte (weibliche, trans, inter und nicht-binäre Personen) der Mädchen*- und Jugendarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe, Akteur*innen inklusiver Arbeit, Selbstvertretungsorganisationen und Multiplikator*innen. 

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Fachtag: Mädchen* stärken – Räume öffnen – Teilhabe ermöglichen

Im Rahmen des Projekts „GIRLS* TAKE SPACE - Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und junger Frauen*“ findet dieser Fachtag am 16. Juli in Stuttgart statt. Wie kann es der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit in Baden-Württemberg gelingen, die Teilhabe von marginalisierten Mädchen* und jungen Frauen* nachhaltig zu fördern? Welche Barrieren bestehen – und wie können sie gemeinsam überwunden werden? Gemeinsam wollen wir Strategien entwickeln, Erfahrungen teilen und Wege aufzeigen, wie Mädchen* und junge Frauen* gestärkt werden können, ihre Stimmen einzubringen, Räume einzunehmen und gesellschaftliche Teilhabe aktiv mitzugestalten.

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Neue Handreichung: Inklusive Mädchen*arbeit gestalten

Mädchen* mit Behinderung werden in der Gesellschaft noch immer viel zu oft übersehen. Um dies zu ändern, wurde die neue Broschüre „Und jetzt (wirklich) alle! Inklusive Mädchen*arbeit gestalten“ veröffentlicht. Sie dient als praxisnaher Kompass, um Barrieren – ob strukturell, räumlich oder in der Haltung – gezielt abzubauen. Inhalte der Broschüre: Praxis-Impulse: Konkrete Tipps für die inklusive pädagogische Arbeit, Rechtlicher Rahmen, Barrierefreiheit durch Zusammenfassungen jedes Kapitels in Leichter Sprache. Ob in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, an Schulen, in der Beratung oder im Verein: Die Handreichung unterstützt dabei, die Mädchen*arbeit zukunftsfähig und inklusiv aufzustellen. Die Printausgabe kann in der Geschäftsstelle der LAG Mädchen*politik BW angefordert werden. In Kürze steht die Publikation zudem als barrierefreie PDF zum Download bereit. Ergänzende Materialien stehen auf der Ressourcen-Seite zur Verfügung:

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Termine und Veranstaltungen anderer Träger
Fortbildung „Feel alright?“ - Psychische Gesundheit im Jugendalter

Mentale Gesundheit und Wohlbefinden spielen eine wichtige Rolle im Jugendalter. Seit einiger Zeit verschlechtert sich die psychische Gesundheit von allen Jugendlichen zum Teil drastisch und dauerhaft. Psychosomatische Beschwerden, stressartige Symptome und psychische Störungen nehmen zu. Immer mehr Jugendliche suchen in diesem Kontext mit unterschiedlichsten Fragestellungen, Beschwerden und auch Selbstdiagnosen Unterstützung. Da vielfältige Studien belegen, dass vor allem Mädchen* und junge Frauen* unter psychischen Belastungen und Erkrankungen leiden, ist es von besonderer Bedeutung, die Kategorie Geschlecht bewusst in den Blick zu nehmen. Im Rahmen dieses praxisorientierten Fortbildungstages am 25. Juni des Mädchen*gesundheitsladens Stuttgart werden aktuelle Studien vorgestellt, das Jugendalter in den Blick genommen und Grundsätze und Handlungsmaxime der gendersensiblen Gesundheitsförderung im Jugendalter vermittelt. Ein einen besonderen Fokus liegt hierbei auf einer ressourcenorientierten Haltung.

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AG Zukunft: Online-Veranstaltung zur Istanbul-Konvention

Die AG Zukunft lädt am 23. Juni herzlich zur nächsten Online-Veranstaltung ein. Dieses Mal wird es um die Istanbul-Konvention gehen mit Fokus auf Schutz, Rechte und Umsetzung für Mädchen und junge FLINTA*. Die AG freut sich auf einen fachlichen Input von Dorothea Zimmermann, Bündnisrätin des Bündnis Istanbul Konvention, die zentrale Aspekte der Konvention, ihre Zielgruppen und den aktuellen Umsetzungsstand in Deutschland beleuchten wird. Anschließend gibt es Raum für Austausch und Diskussion.

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Digitales Impulse Lab „Sexismus am Arbeitsplatz: Neue Daten und Handlungsmöglichkeiten für Organisationen“

Die Veranstaltung des Bündnisses “Gemeinsam gegen Sexismus“ findet am 23.Juni statt. Sexismus am Arbeitsplatz wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden von Beschäftigten aus, sondern auch auf Arbeitsklima, Motivation und Chancengleichheit innerhalb von Organisationen. Gleichzeitig bleiben viele Vorfälle unsichtbar, da Betroffene ihre Erfahrungen häufig nicht melden oder Organisationen keine systematischen Erfassungsinstrumente haben.

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Online-Austauschtreffen zum Thema: „Nicht Neutral - Mythos Neutralitätsgebot im Kontext von Jugendarbeit und politischer Bildung“

Mit zunehmender Härte wird demokratisch positionierte Jugend- und Bildungsarbeit in Frage gestellt. Auch Akteur*innen, die sich in ihrer pädagogischen Arbeit für die Berücksichtigung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt einsetzen, werden hier vehement adressiert. Beim Austauschtreffen am 15. Juni von TRANS* - JA UND?! soll kritisch auf die Vorstellung von ›Neutralität‹ geblickt und untersuchen werden, mit welchen strategischen Funktionen immer wieder auf ein ›Neutralitätsgebot‹ verwiesen wird. Neben einem Impulsvortrag von Jana Sämann werden anhand von Fallvignetten in Kleingruppen exemplarische Szenarien besprochen.

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Online-Seminar „Emotions Taking Us Over – warum Rassismuskritik Emotionen braucht“

Das Online-Seminar der finep-Akademie am 19. Juni mit Josephine Apraku verbindet rassismuskritische Perspektiven mit Fragen emotionaler Selbstwahrnehmung und Selbstregulation. Aus einer intersektionalen Perspektive geht es darum zu verstehen, welche Rolle Emotionen in gesellschaftlichen Machtverhältnissen spielen – und warum ein reflektierter Umgang mit eigenen Affekten ein zentraler Bestandteil rassismuskritischer Praxis sein kann. Denn Wissen allein verändert noch nichts; entscheidend ist auch, wie wir mit dem umgehen, was dieses Wissen in uns auslöst.

 

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Angebote für Mädchen* und junge Frauen*
GIRLS* GO MOVIE Filmcoaching und Feriencamps

GIRLS GO MOVIE lädt junge Frauen und Mädchen dazu ein, ihre Perspektiven filmisch sichtbar zu machen. Im Rahmen des kostenlosen Mentoringprogramms werden Nachwuchsfilmerinnen und kleine Filmteams individuell und zeitlich flexibel von einer Mentorin begleitet – online oder vor Ort. Noch bis zum 31. Juli ist eine Anmeldung für die umfangreichen Filmcoaching-Angebote möglich. Ein weiterer Baustein des Projektes ist die Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen und Jugendeinrichtungen. Interessierte Fachkräfte können sich für einen Filmworkshop an ihrer Schule anmelden und erhalten vorab eine telefonische Beratung. Dank der Förderung der Stiftung Erlebnis Kunst wird zudem GIRLS GO MOVIE: FOR ALL fortgesetzt: Ein Gruppenfilmcoaching sowie ein Feriencamp werden inklusiv gestaltet, um Filmenthusiastinnen mit Behinderung die Teilnahme zu ermöglichen. 

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Teamschulung beim NDC Baden-Württemberg

Das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ist ein bundesweites Netzwerk, das junge Menschen ausbildet, um an Schulen und mit Jugendgruppen Projekttage zu den Themen Rassismus, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Zivilcourage durchführen zu können. Beim NDC in Baden-Württemberg steht die nächste Teamschulung an. Um an der Teamschulung teilnehmen zu können, müssen Interessierte zwischen 18 und circa 30 Jahren alt sein und möglichst fließend Deutsch sprechen können (das hängt mit den zum Teil komplexen Diskussionen bei der Teamschulung und den Feinheiten von begrifflichen Bedeutungsunterschieden zusammen). Inhaltliches Vorwissen oder Erfahrungen mit Bildungsarbeit sind nicht nötig.

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Veröffentlichungen und Materialien
Interview-Reihe „Blickwinkel: Sexualisierte Gewalt“

In der Interview-Reihe der Bundeszentrale für politische Bildung beleuchten Expert*innen die Entstehung und Prävention sexualisierter Gewalt.

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Neuerscheinung: Feindliche Feminismen

In ihrem neuen Buch entlarvt Sophie Lewis die Verknüpfungen und Verstrickungen zwischen Machtmissbrauch und (vermeintlich) feministischen Ideologien. Am Beispiel von TERFs, liberalen Girl-Bosses, Pro-Life- Feminist*innen und Verfechter*innen des Polizeiapparates zeigt Lewis auf, dass Feminismus kein Garant für Befreiung ist, sondern durch zahlreiche Akteur*innen auch im Dienste von Rassismus, Kapitalismus und Autoritarismus steht.

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Buchveröffentlichung: Schwarzes feministisches Denken

In „Schwarzes feministisches Denken“, ursprünglich 1990 veröffentlicht und 2000 aktualisiert und umfangreich erweitert, unternimmt Patricia Hill Collins erstmals den Versuch, die Worte und Ideen Schwarzer feministischer Wissenschaftler*innen und Schriftsteller*innen sowohl innerhalb als auch außerhalb des akademischen Betriebs zu erforschen. Sie entwickelt einen theoretischen Rahmen für das Werk so prominenter Schwarzer feministischer Denkerinnen wie Angela Davis, bell hooks, Alice Walker und Audre Lorde. Collins hebt in diesem wegweisenden Werk hervor, dass das Schwarze feministische Denken als kritische Gesellschaftstheorie Schwarzen Frauen die Mittel an die Hand gibt, sich gegen die intersektionalen Unterdrückungen zu wehren. Damit zielt Collins mit ihrer Arbeit auf die Verknüpfung von Schwarzer Wissenschaft mit Empowerment und Schwarzem feministischem Aktivismus ab. Das Ergebnis ist ein ausdrucksstarkes und radikales Buch, das einen gut strukturierten Überblick über Schwarzes feministisches Denken und dessen Kanon leistet.

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Broschüre: Positive Narrative

Das Gunda Werner Institut hat eine neue Broschüre herausgegeben: »Positive Narrative - Eine Methode, um Männer und Jungen zu inspirieren, sich zu entfalten und zu einer Welt der Gleichberechtigung beizutragen«.

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Studie zu Sexismus am Arbeitsplatz: Erscheinungsformen, Verbreitung und Auswirkungen

Die Studie des Bündnisses gegen Sexismus liefert erstmals repräsentative, branchenübergreifende Daten zu Ausmaß, Erscheinungsformen und Folgen von Sexismus am Arbeitsplatz in Deutschland. Methodisch basiert sie auf einem Mixed-Methods-Ansatz, der quantitative Befragungsdaten mit qualitativen Tagebuchaufzeichnungen kombiniert.

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Themenblatt „Cybergrooming – Gemeinsam für sichere Räume in der Kulturellen Bildung"

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung hat das Themenblatt „Cybergrooming – Gemeinsam für sichere Räume in der Kulturellen Bildung" veröffentlicht. Die Publikation informiert über Risiken sexualisierter Gewalt in digitalen Räumen sowie über Strategien von Täter*innen im Internet. Das Material richtet sich an Fachkräfte sowie Eltern und unterstützt die Sensibilisierung für Cybergrooming im Alltag von Kindern und Jugendlichen.

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Förderprogramme
Fördermöglichkeit für die Entwicklung von Schutzkonzepten

Das Projekt "Kinderschutz in Baden-Württemberg (KiSchuBW): Entwicklung von Schutzkonzepten" stärkt den Kinderschutz im Freizeitbereich mit besonderem Fokus auf Vereine und Jugendverbände. Ziel ist es, durch Schutzkonzepte Kinderschutz nachhaltig zu verankern und Organisationen bei deren Entwicklung und Umsetzung professionell zu begleiten. Das Förderprogramm ist Teil des Projektes und umfasst folgende Schwerpunkte: externe professionelle Begleitung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten, Strukturaufbau des Kinderschutzes in Dach- und Fachverbänden und vergleichbaren Organisationen sowie Austausch und Vernetzung der Förderempfänger.

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Engagement-Preis Baden-Württemberg 2026

Mit dem Wettbewerb fördert das Land starke ehrenamtliche Projekte und gute Ideen mit insgesamt 210.000 Euro. Gesucht werden Initiativen, die freiwilliges Engagement möglich machen, stärken und weiterentwickeln.

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Fördergelder „Globales Lernen für junge Menschen im ländlichen Raum“

Im Rahmen der Ausschreibung vergibt finep Fördergelder an kleinere zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland. Anträge können bis zum 7. Juli eingereicht werden. Die Ausschreibung unterstützt Bildungsprojekte, die junge Menschen im ländlichen Raum dazu befähigen, sich mit den globalen Zusammenhängen von Bodenschutz, gerechter Verteilung von Bodenressourcen und Fragen globaler Gerechtigkeit auseinanderzusetzen und selbst aktiv zu werden. 

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Förderung der RWE Foundation

Der Schwerpunkt der Förderung der RWE Foundation liegt auf der Kinder- und Jugendhilfe. Hier fördert sie europaweit Projekte ab 20.000 Euro für Kinder und Jugendliche zur Förderung von Chancengerechtigkeit, Überwindung von sozialer Benachteiligung, zur Stärkung von internationaler und interkultureller Verständigung sowie zur Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Die Projekte sollen eine langfristige Konzeption zugrunde liegen haben und eine Multiplikator-Wirkung erzielen. Die Förderung startet bei mindestens 20.000 Euro für eine Projektlaufzeit von bis zu drei Jahren. 

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Stellenausschreibungen
Stellenausschreibung des Queeren Netzwerks BW

Das Queere Netzwerk BW sucht zum 1. Juli 2026 eine_n Mitarbeiter_in in der Geschäftsstelle des Netzwerks (in Freiburg) für Akquise und Marketing für unser Fortbildungsangebot. Es bietet eine Anstellung auf Minijob-Basis (Stellenumfang: 6 Stunden/Woche) als Teil eines motivierten, wertschätzenden und professionell arbeitenden Teams. Bewerbungsfrist ist der 7. Juni. 

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ALLGEMEINE HINWEISE

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Lilli Weber
Projektleitung "Psychische Gesundheit und Körpererleben: Was macht uns stark?"
weber@lag-maedchenpolitik-bw.de

Maike Engel
Bildungsreferentin
und Referentin im Projekt "Mädchen*arbeit stärken - Intersektional. Feministisch. Vor Ort."
engel@lag-maedchenpolitik-bw.de

Lisa Vest
Projektleitung Genderqualifizierungsoffensive
vest@lag-maedchenpolitik-bw.de

Tina Becker
Referentin im Projekt "All girls matter! Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und junger Frauen*"
becker@lag-maedchenpolitik-bw.de

Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Bildungsreferentin, Redaktion Newsletter
sammet@lag-maedchenpolitik-bw.de

 

Weitere Websites der LAG*Mädchenpolitik Baden-Württemberg

www.you-matter.blog
www.vielfalt-verankern.de
www.netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

 

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