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Newsletter 3/2026

Liebe Mitglieder der LAG Mädchen*politik, 

wir freuen uns sehr auf persönliche Begegnungen bei unserer Mitgliederversammlung am 20. April sowie der sich anschließenden Fachtagung „Raum nehmen, Raum halten – Mädchen*arbeit in prekären Zeiten“ in Bad Urach. Am Abend der Tagung würdigen wir unser 30-jähriges Jubiläum!

Bis dahin viele liebe Grüße und schöne Oster-Feiertage

Ulrike Sammet und das gesamte Team

 
Neues aus der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg
Online-Fortbildung „Berufswege ohne Schubladen - Geschlechterreflektierte Beratung“

Diese Online-Fortbildung des Netzwerks Teilzeitausbildung BW findet am 16. April 2026 (vormittags) statt. Wie kann Beratung im (Teilzeit-)Ausbildungs- und Arbeitsmarkt dazu beitragen, Geschlechterklischees aufzubrechen und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen? In dieser praxisnahen Fortbildung werden eigene Rollenbilder, reflektiert, aktuelle Daten zur Berufswahl analysiert und Strategien für eine klischeefreie, genderreflektierte Beratung entwickelt. Die Fortbildung beinhaltet konkrete Impulse, Methoden und Materialien zur direkten Umsetzung sowie einen inspirierenden Austausch, der die Beratungspraxis nachhaltig bereichert. 

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Fachtagung „Raum nehmen, Raum halten – Mädchen*arbeit in prekären Zeiten“

Die Tagung ist eine Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg und findet vom 20. Bis 21. April im „Haus auf der Alb" in Bad Urach statt. In herausfordernden gesellschaftlichen und fachlichen Rahmenbedingungen möchten wir gemeinsam einen Blick besonders auf die Mädchen*politik werfen, Herausforderungen einordnen und weiterdenken. Aktuelle Entwicklungen – wie das Erstarken rechtspopulistischer und antifeministischer Positionen, polarisiert geführte Debatten rund um Gender sowie zunehmende fachliche und institutionelle Anforderungen – stellen Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Hinzu kommen knapper werdende Ressourcen und ein wachsender Legitimationsdruck: Es wird immer wieder infrage gestellt, ob Mädchen*arbeit heute noch notwendig ist und wie sie zeitgemäß gestaltet werden kann. Die Tagung richtet sich an weibliche*, inter*, nicht-binäre* und trans* Fachkräfte aus der Mädchen*- und Mädchenbildungsarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe/-arbeit, angrenzenden Praxisfeldern, Student*innen und an der Mädchen*arbeit Interessierte.

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Fortbildung „tin*klusiv! Trans*, inter* und nicht-binäre Kinder und Jugendliche in mädchen*spezifischen Wohngruppen mitdenken“

Die Fortbildung am 29./30. April und 25. Juni zielt darauf ab, den Teilnehmenden Basiswissen im Themenfeld zu vermitteln. Eine Sensibilisierung für die Lebensrealitäten von trans*, nicht-binären und inter* Jugendlichen ist ebenso Teil einer Weiterentwicklung des eigenen pädagogischen Handelns wie die Reflektion der eigenen professionellen Haltung. Weitere Ziele sind die Stärkung der eigenen Handlungsfähigkeit im Einrichtungsalltag sowie die Auseinandersetzung mit Herausforderungen, Spannungsfeldern und Gelingensbedingungen von einrichtungsbezogenen Entwicklungsprozessen im Kontext geschlechtlicher Vielfalt.

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Kostenlose online-Veranstaltung: „Essen? Brauch ich nicht! Riskantes Essverhalten und Essstörungen im Jugendalter verstehen"

Am 27.04. findet der Workshop „Essen? Brauch ich nicht!“ Riskantes Essverhalten und Essstörungen im Jugendalter verstehen online via Zoom statt. Der Workshop mit Regine Kottmann (tima e.V. Tübingen) vermittelt ein vertieftes Verständnis dafür, welche Belastungen und Herausforderungen insbesondere bei Mädchen* für die Entstehung von Essstörungen ausschlaggebend sind. Unter anderem wird in dem Workshop darauf eingegangen welche Rollen dabei die Familie, die Peergroup und Social Media spielen. Erste Schritte um mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen werden vorgestellt. Der Workshop findet am 27.04. von 9:00 bis 13:00 Uhr statt. Er ist Teil der digitalen Veranstaltungsreihe im Projekt „Psychische Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen*“. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Save the Date: Auswirkungen von Rassismus und weiterer struktureller Diskriminierung auf die (psychische) Gesundheit (Nachholtermin)

Der Nachholtermin für den online Vortrag mit Souzan AlSabah (ursprünglich 11.02.) zu dem Thema „Auswirkungen von Rassismus und weiterer struktureller Diskriminierung auf die (psychische) Gesundheit“ steht fest. Er wird am 20.05. von 15:00-17:00 Uhr via Zoom nachgeholt. Die Anmeldung wird ca. 4 bis 6 Wochen vor der Veranstaltung möglich sein. Die Teilnahme ist kostenlos. 

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Stellungnahme der AG Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit BW

"Keine Inklusion ist zu teuer: Teilhabe ist Menschenrecht – keine freiwillige Wohltat!“ Unter diesem Titel hat die „AG Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit Baden-Württemberg“ eine Stellungnahme veröffentlicht, die im Zuge der Regierungsbildung und Kommunaler Entscheidungen ein wichtiges fachliches Signal senden soll. Diese kann fortlaufend von Einrichtungen und Personen unterzeichnet und weitergeleitet werden. Die LAG Mädchen*politik gehört zu den Erstunterzeichner*innen.

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Termine und Veranstaltungen anderer Träger
Fachtag „Mobilität fair gestalten. Gleichberechtigt unterwegs. Frauen im Fokus.“

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg am 17. April in Stuttgart befasst sich mit dem Themenkomplex Gleichstellung und Mobilität. Eine aktuelle, datenbasierte Studie zur Mobilitätssituation zeigt: Mädchen und Frauen verfügen über deutlich weniger Freiheit in ihrer Mobilität. Ursachen sind vor allem eine nicht ausreichend bedürfnisorientierte Mobilitätsplanung sowie Sicherheitsaspekte im öffentlichen und individuellen Verkehrsumfeld. Damit liegt eine fundierte Grundlage vor, die Handlungsbedarf sichtbar macht. Es braucht eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Ergebnissen, eine stärkere öffentliche Wahrnehmung des Themas sowie konkrete Schritte zur Umsetzung wirksamer Maßnahmen.

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„Hass, Hype und Haltung: Praxis geschlechtersensibler Medienarbeit“

Das Projekt meinTestgelände lädt zu diesem Fachtag am 12. Mai nach Köln ein: Im Dickicht von Manosphere und Trad Wives sind auch sie wirksam: digitale Angebote für junge Menschen, die Gleichstellung und Queerfreundlichkeit stärken. Auf dem Fachtag stellt Christian Noll in der Keynote ein Forschungsprojekt vor, das geschlechtersensible Medienangebote und Bildungsmaterialien gemeinsam mit jungen Menschen entwickelt hat. In den fünf Workshops, die zweimal durchgeführt werden, werden herausragende Projekte und ihre praktischen Zugänge vorgestellt, die junge Menschen direkt ansprechen. Zwei Slamauftritte zeigen, wie junge Künstler*innen selbst Gleichberechtigung und Queerfreundlichkeit in die Öffentlichkeit bringen. Es wird sehr konkret und praxisbezogen!

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Weiterbildung „Feministische Perspektiven auf Männer* und Männlichkeiten“

Die LAG Jungen*- und Männer*arbeitet Baden-Württemberg bietet vom 29. April 2026 bis zum 4. Februar 2027 eine Weiterbildung an zum Thema „Feministische Perspektiven auf Männer* und Männlichkeiten - Chancen und Herausforderungen in der Gleichstellungsarbeit.

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WenDo-Trainer*in – zweijährige berufsbegleitende Ausbildung

WenDo ist feministische Selbstbehauptung- und Selbstverteidigung. Es setzt bei den Stärken der teilnehmenden Personen an und unterstützt sie individuell. Ziel ist die Erweiterung von Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten in heiklen Situationen, die eigene Sicherheit zu erhöhen und auch andere vor Gewalt schützen zu können. Ziel der Ausbildung ist es, das Grundkonzept von WenDo zu vermitteln, sodass alle Teilnehmenden WenDo-Kursangebote entwickeln, anbieten und durchführen können. Das Erlernen der speziellen Inhalte von WenDo ist Kern der Ausbildung. Die Übungen können gleichzeitig zur intensiven Selbsterfahrung genutzt werden.

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Angebote für Mädchen* und junge Frauen*
HanislauLand Special: Frauen, die die Welt vorangebracht haben

HanisauLand bietet Kindern im Alter zwischen 8 und 14 Jahren einfache und verständliche Zugänge zum Thema Politik, aber auch darüberhinausgehende Informationen, Tipps, Unterhaltung und aktive Mitmachangebote an. Das aktuelle Spezial widmet sich Frauen, die die Welt vorangebracht haben. Mit kurzen Portraits werden verschiedene Frauen und ihre Lebenswege vorgestellt, die sich für Gleichberechtigung und Fortschritt in Politik, Wissenschaft, Kunst oder Gesellschaft eingesetz haben, z.B.Käthe Kollwitz, Rosa Parks, oder Jane Goodall. 

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Neues Projekt „Mädchen und MINT“ der Forscherfabrik Schorndorf

Im Januar startete das neue Projekt des Science Centers „Mädchen und MINT, welches Mädchen zwischen 8 und 14 Jahren über das Jahr 2026 hinweg die Möglichkeit bietet, in unterschiedliche MINT-Themen einzutauchen und Neues auszuprobieren – ganz ungezwungen und unkompliziert. In den Laboren der Forscherfabrik hämmern, sägen und schrauben die Mädchen in der Holzwerkstatt oder bringen kleinen Steckrobotern verschiedene Befehle bei. Beim Tüfteln mit 3D-Drucker, Lasercutter, Plotter und Nähmaschine sind das handwerkliche Geschick und die Kreativität der Teilnehmerinnen gefragt. Außerdem kommen die Mädchen kleinsten Strukturen beim Mikroskopieren ganz nah und machen beim Forschen erste Erfahrungen mit den Aufgaben in einem Labor.

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Offene Sprechstunde in Stuttgart: Mental Health matters

Immer donnerstags bietet der Mädchen*gesundheitsladen Stuttgart von 15:30 bis 17:00 Uhr eine offene Sprechstunde für Mädchen* und junge Frauen* an. Hier können Mädchen* ohne Termin vorbeikommen, um zeitnah ein erstes Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen und sich über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Gemeinsam können weitere Schritte besprochen werden. Das Projekt wird gefördert von KE Helfen und Fördern gGmbH.

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Jugenddiakoniepreis

Bis zum 30. Juni 2026 können sich Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in Württemberg sozial engagieren, für den Preis bewerben. Der MachMit!Award würdigt das vielfältige Engagement junger Menschen und rückt es ins Licht der Öffentlichkeit. Verliehen wird der Preis von der Diakonie Württemberg und dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg. Er ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 3.500 Euro dotiert.

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Veröffentlichungen und Materialien
Präventions-Plakate zum Thema sexualisierte Gewalt

tima e.V. Tübingen hat neue Plakate zum Thema sexualisierte Gewalt entwickelt. Sie sind nun zum Erwerb erhältlich. Die insgesamt fünf Plakate im DIN A2-Format sollen Fachkräfte, Einrichtungen, Einzelpersonen sowie auch Kinder und Jugendliche adressieren, die anschaulich Informationen zum Themengebiet sexualisierte Gewalt, erhalten wollen. Die Plakate sind als Set (18€) und auch einzeln (5€) in Print (oder digital) erhältlich. 

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Antifeminismus-begegnen-Mediathek

Die Antifeminismus-begegnen-Mediathek nimmt an einem Ort gesammelt On- und Offline-Medien auf, die sich kritisch mit Antifeminismus auseinandersetzen. Hinweise zum Einsatz der Materialien sowie ein filterbares Suchtool ergänzen das Angebot. 

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Beitrag: Neurodiversität – queer – denken

In den „Fachdebatten“ des Portals Geschlechtersensible Pädagogik ist ein Beitrag zur Neurodiversität erschienen: Was ist Neurodivergenz? Wie hängt sie mit Geschlecht zusammen? Und wie kann eine neuroqueere Perspektive aussehen?

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Gesundheit von Frauen auf der Flucht

Die gesundheitliche Versorgung von Frauen ist auf der Flucht kaum möglich. Welche Hindernisse gibt es? Welche Auswirkung kann die fehlende Versorgung haben? Und welche Lösungsansätze existieren? Auf diese Fragen geht der Online-Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung ein.

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Plakat gegen Catcalling von „Schule ohne Rassismus“

Die Plakate von „Schule ohne Rassismus“ haben einen neuen Look bekommen. Vier neuen Motive richten sich vor allem an (jugendliche) Schüler*innen der Sekundarstufe. Eins davon wendet sich gegen Catcalling. Die Plakate von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage kommen auf Projekttagen, bei Schulaktionen, Workshops und vielen weiteren Anlässen zum Einsatz. Sie vermitteln die Anliegen des Netzwerks, regen zur Diskussion an und unterstützen Aktive in ihrem Engagement. 

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Praxisleitfaden "Kompetent über geschlechtsspezifische Gewalt kommunizieren"

Wie Medien, Pressestellen und Kommunikationsabteilungen über Gewalt sprechen, prägt die öffentliche Wahrnehmung maßgeblich. Verharmlosende Begriffe wie „Familiendrama“, stereotype Bilder oder eine einseitige Täterfokussierung können strukturelle Ursachen unsichtbar machen. Daher ist sensible und verantwortungsbewusste Kommunikation ein zentraler Baustein, um geschlechtsspezifische Gewalt zu verhüten, zu bekämpfen und zu überwinden. Der Leitfaden des „Bündnis gegen Sexismus“ setzt hier an und bietet praxisnahe Empfehlungen.

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Förderprogramme
Förderaktion „Zeichen setzen! Für mehr Respekt und Vielfalt“ von Aktion Mensch

Die Förderaktion „Zeichen setzen! Für mehr Respekt und Vielfalt“ unterstützt in Deutschland Projekte, die junge Menschen stärken, Ausgrenzung zu erkennen und aktiv für ein respektvolles, inklusives Miteinander einzutreten. Gefördert werden inklusive Vorhaben mit bis zu 7.500 Euro, bei denen junge Menschen bis 27 Jahre aktiv mitwirken. Eigenmittel sind nicht notwendig.

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Ideenwettbewerb „Gemeinsam stark – Familienleben in Baden-Württemberg“

Mit dem neuen Ideenwettbewerb „Gemeinsam stark – Familienleben in Baden-Württemberg“ sucht das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration nach kreativen Ansätzen, um das Familienleben im Land zu stärken. Ziel ist es, innovative Projekte zu fördern, die Familien entlasten, Zusammenhalt fördern und neue Impulse für die Familienpolitik des Landes geben. Für den Wettbewerb stellt das Land insgesamt 600.000 Euro bereit. Die besten Ideen werden mit bis zu 50.000 Euro für die Umsetzung prämiert, die Projektlaufzeit kann bis zu zwei Jahre betragen. Bewerbungsschluss: 8. Mai. 

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Stellenausschreibungen
Drei freie Stellen bei der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg

Die Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg hat drei Stellen zu besetzen. Sie sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt- spätestens ab Mai 2026 - zwei Referent*innen für Bildungskonzepte (m/w/d) im Umfang von 75% und eine/n weitere/n Bildungsreferent*in mit 60% in der Akademie. Bewerbungsgespräche sind für Ende März und Anfang April 2026 angedacht. Bewerbungsschluss: 10. April 2026.

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Sonstiges
Bürgerenergie-Mentoring für Frauen*/FLINTA

Das Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. lädt zu einem Bürgerenergie-Mentoring für Frauen*/FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, Nonbinär-, Trans- und Agenderpersonen) in Baden-Württemberg ein. Das Programm bringt Interessierte, die entweder ganz neu in die Bürgerenergie einsteigen wollen oder bereits Aktive, die sich weiterentwickeln wollen, mit erfahrenen Praktiker*innen zusammen. Im Tandem profitieren die Mentees (= Personen, die sich weiterentwickeln möchten) von Fachwissen, Netzwerken und Erfahrungen der Mentorinnen (erfahrende Person) und können je nach ihren eigenen Stärken und Interessen wachsen. Gleichzeitig bietet das Programm Gelegenheit zum Austausch in der Peer-Group, also unter den Mentees. Das Programm kann zu weiten Teilen online mitgemacht werden, ein Kick-Off zum Kennenlernen findet in Präsenz (Karlsruhe) am 18.04.2026 statt. 

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Lilli Weber
Projektleitung "Psychische Gesundheit und Körpererleben: Was macht uns stark?"
weber@lag-maedchenpolitik-bw.de

Maike Engel
Bildungsreferentin
und Referentin im Projekt "Mädchen*arbeit stärken - Intersektional. Feministisch. Vor Ort."
engel@lag-maedchenpolitik-bw.de

Lisa Vest
Projektleitung Genderqualifizierungsoffensive
vest@lag-maedchenpolitik-bw.de

Tina Becker
Referentin im Projekt "All girls matter! Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und junger Frauen*"
becker@lag-maedchenpolitik-bw.de

Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Bildungsreferentin, Redaktion Newsletter
sammet@lag-maedchenpolitik-bw.de

 

Weitere Websites der LAG*Mädchenpolitik Baden-Württemberg

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www.vielfalt-verankern.de
www.netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

 

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