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Newsletter 12/2025

Hier kommt der letzte Newsletter in diesem Jahr. Besonders hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf die Fortbildung "Mehr Mädchen*!", die bald nach der Winterpause stattfinden wird, nämlich am 21. und 22. Januar 2026. Sie richtet sich an Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Dieses Mal steht sie unter dem Schwerpunkt "Inklusive Mädchen*arbeit" und bietet einen niederschwelligen Einstieg ins Thema.

Wir vom Team der LAG Mädchen*politik wünschen einen entspannten und friedlichen Jahreswechsel! Alle, die etwas feiern, mögen schöne Feste haben! Herzliche Grüße und wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2026!

Ulrike Sammet und alle Aktiven aus der LAG Mädchen*politik

 
Neues aus der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg
Fortbildung „Mehr Mädchen*!“ zum Thema Inklusive Mädchen*arbeit“

Vom 21. Januar bis 22. Januar 2026 findet im KVJS-Tagungszentrum Gültstein in Herrenberg-Gültstein im Rahmen der Reihe „Mehr Mädchen*!“ unsere Fortbildung zum Thema Inklusive Mädchen*arbeit statt. Die Reihe widmet sich seit mehreren Jahren der unterrepräsentierten Zielgruppe der Mädchen* in der Offenen Jugendarbeit. Nun wollen wir unser Augenmerk darauf richten, wie auch Mädchen* mit Behinderungen an unseren Angeboten teilhaben können. Diese Veranstaltung kostet 140 Euro und wird in Kooperation mit der Akademie der Jugendarbeit BW, dem AGJF-Netzwerk Mädchen*arbeit, dem Stadtjugendring Esslingen und der Projektfachstelle Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt.

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Online-Vortrag: Auswirkungen von Rassismus und anderer struktureller Diskriminierung auf die (psychische) Gesundheit

Der Input von Souzan AlSabah am 11. Februar mit anschließender Gesprächsrunde beleuchtet die Auswirkungen von Rassismus und weiterer struktureller Diskriminierung auf die Gesundheit von Mädchen, jungen Frauen, inter*, nichtbinären, trans* und agender Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In einer Einführung zu den grundlegenden Wirkmechanismen gesellschaftlicher Machtstrukturen wird ein besonderer Blick auf Rassismen und Sexismen in intersektionalen Kontexten gelegt, sowie deren Auswirkungen auf die Gesundheit. Dazu kommen Fallbeispiele und Handlungsstrategien für die Praxis. In der anschließenden Gesprächsrunde können eigene Themen und Fragen eingebracht werden. Der online-Vortrag ist die dritte von fünf online-Veranstaltungen, die in dem Projekt „Psychische Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen* – Was macht uns stark?“ stattfinden. Die Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche, die mit Mädchen, jungen Frauen, inter*, nichtbinären, trans* und agender Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten sowie Interessierte.

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Textbeiträge für Handreichung zu Psychischer Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen* gesucht

Im Rahmen unseres Projekts „Psychische Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen* – Was macht uns stark?“ entsteht bis Juni 2026 eine Handreichung. Darin sollen auch Mädchen* und junge Frauen* selbst mit ihren Stimmen, Erfahrungen und Perspektiven sichtbar werden. Dazu laden wir Euch herzlich ein, mit Euren Mädchen*gruppen kleine Textbeiträge einzureichen, die sich mit den Themen psychische/mentale Gesundheit, Wohlbefinden, Körpererleben und Körperbilder beschäftigen. Um Euch dabei zu unterstützen, stellen wir ein Konzept für eine niedrigschwellige Schreibwerkstatt zur Verfügung, das sich gut für Gruppenarbeit eignet. Die Beiträge können anonym veröffentlicht werden und müssen nicht zwingend auf Deutsch sein. Einsendeschluss: 15. März 2026.

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Termine und Veranstaltungen anderer Träger
Podiumsdiskussion: Wir können alles – außer Gleichstellung?

Vor der Landtagswahl will das Netzwerk Gleichstellung mit den frauenpolitischen Sprecherinnen der demokratischen Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg sowie der Spitzenkandidatin der Partei die Linke ins Gespräch kommen und sie fragen, was ihre Pläne für eine feministische und vorwärts gerichtete Gleichstellungspolitik sind, die wir mehr denn je brauchen. Das Podium findet am 3. Februar in Stuttgart statt. 

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Digitale Fortbildungsreihe zur Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter startet mit Essstörungen

Die Online-Reihe sehn#süchte der ajs Baden-Württemberg richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag begleiten, stärken und schützen. In mehreren kompakten, praxisnahen Modulen werden aktuelle Themen der Suchtprävention beleuchtet – neue Konsummuster und Trends gepaart mit psychischen und sozialen Belastungen, die junge Menschen heute prägen. Fachkräfte erhalten fundiertes Wissen, konkrete Handlungsmöglichkeiten und alltagsnahe Impulse für die Arbeit in Jugendhilfe, Schule und außerschulischer Bildung. Der erste Termin am 11. Februar 2026 widmet sich dem Thema Essstörungen. 

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Fachtag „Reaktionäre Dynamiken – Perspektiven auf Antifeminismus und Queerfeindlichkeit“

Die Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit (FAQ BW) veranstaltet am 12.02.2026 einen Fachtag, bei dem Entwicklungen, Auswirkungen und Herausforderungen zu den Themen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit in den Blick genommen sowie Austausch und Vernetzung ermöglicht werden. Der Fachtag umfasst verschiedene Keynotes und einem Einblick in das Monitoring der FAQ. Außerdem finden drei Fachforen mit den Themen Christliche Rechte, Homonationalismus und Konversionsmaßnahmen statt. Weiter gibt es Möglichkeiten der Vernetzung und Infostände.

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Fachtag „Male Allies - Männer* und Männlichkeiten im Gleichstellungskontext“

Der Fachtag der LAG Jungen*- und Männer*arbeit und des Projekts Männlichkeiten 2.1 am 26.02.2026 in Stuttgart richtet sich an Gleichstellungsbeauftragte, Fachkräfte und Interessierte aus der Gleichstellungs-/Frauen*- und Männer*arbeit. Ein Blick auf die bisherige und aktuelle Arbeit im Gleichstellungskontext zeigt, dass Männer* dort stark unterrepräsentiert sind und Themen rund um Männlichkeiten und die Verantwortung von Männern* eher eine untergeordnete Rolle spielen. Der Fachtag geht diesen Fragen nach: Welche Rolle können Männer* und Männlichkeiten in der Gleichstellungsarbeit spielen und wo können und sollen sie mehr in die Verantwortung genommen werden, bzw. Verantwortung übernehmen? Wie schaffen wir es, Bilder von Männlichkeit so zu verändern, dass Themen, wie z.B. Care- Arbeit, etc. mehr Platz finden in diesen Bildern? Wie kann es gehen, dass Männer* mehr praktische Verantwortung übernehmen in Gleichstellungsfragen? Welche politischen Veränderungen braucht es dafür? Wo liegen die Herausforderungen? Welche positiven Ansätze gibt es bereits?

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Angebote für Mädchen* und junge Frauen*
EU-Bildungsprogramm Girls Go Circular

Das EU-Programm ermöglicht Mädchen im Alter von 14 bis 19 Jahren zu lernen, mit Technologie echte Probleme zu lösen – und dabei die Welt nachhaltiger zu gestalten. Die Plattform 2811 UG setzt das Programm in Deutschland um. Für 2026 sammelt 2811 UG aktuell Interessensbekundungen von Schulen und Lehrkräften, die kostenlose Online-Kurse für Schüler*innen einsetzen möchten. Lehrkräfte können die Module flexibel im Unterricht, als Projekttag oder Workshop nutzen. Die Kurse verbinden Technologie, Nachhaltigkeit und unternehmerisches Denken mit Zukunftsthemen wie KI, Robotik, Halbleitersysteme, Smart Cities und Zukunftsmobilität. So lernen Jugendliche praxisnah, wie Technologie und Nachhaltigkeit zusammenwirken - und wie sie selbst mit kreativen Ideen Lösungen entwickeln können.

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Veröffentlichungen und Materialien
Veröffentlichung „Wir sind anders, als ihr denkt. Der arabische Feminismus“

Frauen aus der arabischen Welt werden im Westen vielfach stereotyp als passive Opfer einer traditionellen, männlich dominierten Kultur wahrgenommen. Auch wenn arabische Gesellschaften – bei aller Heterogenität – in ihren Rechtssystemen und kulturellen Normen tatsächlich weiterhin stark patriarchal geprägt sind, sei dieses Bild verkürzt, so die Journalistin Claudia Mende. Wie sie in dieser Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung darlegt, haben sich Frauen im arabischen Raum bereits seit dem beginnenden 20. Jahrhundert für ihre Rechte eingesetzt und für gesellschaftliche Veränderungen gekämpft. Die Autorin berichtet von zahlreichen Frauen aus der Region, die sich als Menschenrechtsanwältinnen, Medienschaffende oder zivilgesellschaftlich Engagierte für Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung und gegen geschlechtsbezogene Gewalt einsetzen. 

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Handreichung von Terre des femmes zu Minderjährigenehen

Die Veröffentlichung mit dem Titel „Kind sein dürfen – keine Braut“ beinhaltet rechtliche Regelungen in Deutschland und zeigt Hilfsmöglichkeiten beim Umgang mit Bedrohten oder Betroffenen auf. Sie richtet sich an Fachkräfte und helfende Dritte.

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Methodenkoffer „Beratung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA)“

Der Koffer wurde im Rahmen des Projekts „Beratung in der OKJA“ von der AGJF Baden-Württemberg entwickelt und enthält praxisnahe, sofort einsetzbare Methoden, die helfen, eigene Ressourcen und Grenzen zu reflektieren, das Netzwerk im Sozialraum eurer Einrichtung sichtbar zu machen, Beratungsgespräche klarer und zielgerichteter zu führen, Stärken von Jugendlichen sichtbar zu machen, die Ressourcen des Teams sinnvoll zu nutzen und Beratung verlässlich zu dokumentieren – analog oder digital. Der Koffer eignet sich für Teams bis zu fünf Personen; größere Teams können einfach mehrere Koffer bestellen. Der Methodenkoffer kann von Einrichtungen der OKJA in Baden-Württemberg kostenfrei bestellt werden. 

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Neue Lernangebot zum Chancengleichheitsgesetz

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration bietet ein kostenloses E-Learning-Angebot zum Thema Chancengleichheit und Chancengleichheitsgesetz an. Ziel ist es, die Handlungssicherheit im Umgang mit Gleichstellungsfragen zu verbessern und das Chancengleichheitsgesetz (ChancenG) bekannter zu machen. Das E-Learning besteht aus zwei Web-Based-Trainings, die jeweils etwa 45 Minuten dauern. Das erste Modul vermittelt Grundlagen zu Chancengleichheit und dem ChancenG, während das zweite Modul einen vertiefenden Einblick in den Aufbau und die konkreten Inhalte des Gesetzes bietet. Die Teilnahme ist kostenlos und jederzeit selbstbestimmt online möglich.Dieses Angebot richtet sich an alle Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Baden-Württemberg, Führungskräfte, Personalverantwortliche und alle, die sich für Gleichstellung einsetzen wollen. 

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Veröffentlichung: Wie Künstliche Intelligenz Gleichstellung in Baden-Württemberg prägt

Generative Künstliche Intelligenz (KI) wird in vielen Lebensbereichen eingesetzt und kann viele Prozesse erleichtern. Gleichzeitig sind KI-Systeme anfällig für verzerrte Informationen und können so zu Ungleichbehandlungen beitragen. Dieser GesellschaftsReport BW legt zunächst die Ursachen der Diskriminierung durch KI dar und veranschaulicht die Verzerrungen durch algorithmische Systeme exemplarisch anhand von Daten aus Baden-Württemberg. Mit Hilfe eines experimentellen Designs werden die Mechanismen der Diskriminierung durch Sprachmodelle herausgearbeitet und so die Folgen und Risiken von KI verdeutlicht. Handlungspotenziale und Chancen zur Unterstützung gleichstellungspolitischer Ziele mit KI werden aufgezeigt.

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Förderprogramme
Ideenwettbewerb „Einsamkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt“

Fast ein Drittel der Menschen in Baden-Württemberg ist von Einsamkeit betroffen. Das zeigt die neue Studie „Einsamkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ der Bertelsmann Stiftung. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg startet daher einen Ideenwettbewerb: Gesucht werden innovative, alltagsnahe Projektideen zur Bekämpfung von Einsamkeit vor Ort beispielsweise in Nachbarschaft, Verein, Kommune oder Verband. Die besten Vorschläge werden mit bis zu 30.000 Euro gefördert, die Projektlaufzeit kann bis zu zwei Jahre betragen. Es werden kreative Konzepte und vielseitige Ideen prämiert, die neue Ansätze zur Bekämpfung von Einsamkeit vor Ort erproben. Dabei werden fünf Zielgruppen in den Blick genommen: Junge Erwachsene, Menschen mit Migrationsgeschichte, Eltern in besonderen Lebenslagen, Menschen mit Behinderungen sowie ältere Menschen. Bewerbungsschluss: 31. Januar 2026. 

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Stellenausschreibungen
Sozialpädagogische Fachkraft (75%) von gÖrls e.V. Reutlingen gesucht

gÖrls e.V. ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Stadt und Landkreis Reutlingen. Auf der Grundlage einer feministischen Haltung und Werte bietet der Verein einen offenen Treff, Freizeiten, Workshops, vielfältige Projekte und politische Bildungsangebote für Mädchen* und junge Frauen* im Alter von 6-27 Jahren. Der Verein betreibt das Mädchen*haus im Zentrum von Reutlingen. Empowerment, Partizipation, soziale Integration, Intersektionalität und Offenheit für vielfältige Lebensentwürfe sind zentrale Ansätze der Mädchen*arbeit von gÖrls e.V. Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzten. Zentrale Aufgaben sind die Gestaltung des Offenen Treffs, von Ferienprogrammen, Aktionen und Schulkooperationsangeboten, die Entwicklung von Projekten und Workshops, Netzwerkarbeit und Teilnahme an Arbeitskreisen, Verwaltungs- und Organisationsaufgaben, Projektakquise und –management, Antrags- und Berichtswesen sowie Öffentlichkeitsarbeit. Kontaktaufnahme für Nachfragen zur ausgeschriebenen Stelle sowie Bewerbungen sind per E-Mail möglich. 

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Stellenausschreibung Queeres Jugendzentrum Freiburg

Tritta* e.V. und FLUSS e.V. suchen zum 1. Februar 2026 zwei Fachkräfte in Teilzeit (Soziale Arbeit / Erziehungswissenschaften / oder ähnliches) mit einer jeweiligen Flexibilität von 40 % – 60 % (und insgesamt 100% ) für den Konzeptionsprozess und für erste Umsetzungsschritte für das Queere Jugendzentrum in Freiburg. Die Stellen sind befristet bis zum 31. Dezember 2026. Bewerbungsschluss ist am 6. Januar 2026. 

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Honorarkraft zur Teilzeitausbildung in der generalistischen Pflege gesucht

Die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik Baden-Württemberg e.V. (LAG Mädchen*politik) sucht im Rahmen des Projekts „Umsetzung der Teilzeitausbildung in der generalistischen Pflegeausbildung“ befristet in der Zeit von Januar bis Dezember 2026 eine Honorarkraft  mit Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit / Pflege / Gesundheitswesen und/ oder mit einschlägiger Berufserfahrung. Ziel des Projektes ist die Schließung der Informations- und Beratungslücken im Bereich Teilzeitausbildung in der generalistischen Pflegeausbildung. Das Projekt wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg aus Landesmitteln gefördert, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Bewerbungsschluss ist am 11. Januar 2026.

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Queeres Netzwerk BW sucht Werkstudent_in für Fortbildungsprojekt

Das Queere Netzwerk BW sucht zum 1. Februar 2026 eine werkstudierende Person für das Netzwerkprojekt "Fortbildungen und organisationsspezifische Beratungsangebote zur Vielfalt von Geschlecht in Baden-Württemberg". Es bietet eine Anstellung in Teilzeit (Stellenumfang: 10 Stunden/Woche) als Teil eines motivierten, wertschätzenden und professionell arbeitenden Teams. Bewerbungsfrist ist der 6. Januar. 

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Sonstiges
Kinofilm: Das fast normale Leben

Zwei Jahre lang hat der Filmemacher Stefan Sick vier Mädchen in einer Einrichtung der Evangelischen Jugendhilfe in Baden-Württemberg mit der Kamera begleitet. Sie wohnen in einer kleinen stationären, sozialpädagogisch betreuten Gruppe. Wie ist der Alltag in einer solchen Einrichtung, wie entwickeln sich die Mädchen, die hier nicht wirklich sein wollen? Am 13.01.2026 um 18:00 Uhr wird der Dokumentarfilm im Atelier am Bollwerk in Stuttgart als DOK Premiere vom Haus des Dokumentarfilms vorgestellt, mit anschließendem Gespräch mit Regisseur Stefan Sick & Kooperationspartner im Kino. Es gibt weitere Termine in ganz Baden-Württemberg.

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ALLGEMEINE HINWEISE

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Lilli Weber
Projektleitung "Psychische Gesundheit und Körpererleben: Was macht uns stark?"
weber@lag-maedchenpolitik-bw.de

Maike Engel
Bildungsreferentin
und Referentin im Projekt "Mädchen*arbeit stärken - Intersektional. Feministisch. Vor Ort."
engel@lag-maedchenpolitik-bw.de

Lisa Vest
Projektleitung Genderqualifizierungsoffensive
vest@lag-maedchenpolitik-bw.de

Tina Becker
Referentin im Projekt "All girls matter! Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und junger Frauen*"
becker@lag-maedchenpolitik-bw.de

Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Bildungsreferentin, Redaktion Newsletter
sammet@lag-maedchenpolitik-bw.de

 

Weitere Websites der LAG*Mädchenpolitik Baden-Württemberg

www.you-matter.blog
www.vielfalt-verankern.de
www.netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

 

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