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Newsletter 2/2026

Liebe Mitglieder der LAG Mädchen*politik, 

als landesweite Fachorganisation erwarten wir mit großer Spannung die Ergebnisse der Landtagswahl, die dieses Mal auf den 8. März, den Weltfrauen*tag, terminiert worden ist. 

Unsere Mitgliederversammlung am 20. April sowie die sich anschließende  Fachtagung „Raum nehmen, Raum halten – Mädchen*arbeit in prekären Zeiten“ in Bad Urach bieten kurz danach die Gelegenheit zum Austausch über die Situation der Mädchen*arbeit im Land. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen. Die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung wird in Kürze verschickt. Die Anmeldung zur Tagung ist bereits geöffnet. 

Bis hoffentlich bald und herzliche Grüße von Ulrike Sammet und dem gesamten Team

 
Neues aus der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg
Fortbildung zur Mediennutzung von und Handlungsansätze für die Arbeit mit Mädchen* in den Hilfen zur Erziehung

In Kooperation mit dem KVJS-Landesjugendamt Baden-Württemberg bieten wir am 10. und am 24. März die 2-teilige Online-Fortbildung "Sharegewalt, Hate Speech und Cyber Grooming – Mediennutzung von und Handlungsansätze für die Arbeit mit Mädchen* in den Hilfen zur Erziehung" an. Ziel der Fortbildung ist, dass die Teilnehmenden die geschlechtsspezifischen Besonderheiten bei der Mediennutzung durch Mädchen* und junge Frauen* kennen. Darüber hinaus informiert die Fortbildung zu neuen Formen geschlechtsspezifischer medialer Gewalt. Die Teilnehmenden lernen neue Handlungsansätze, Mädchen* und jungen Frauen* pädagogisch zu begleiten, zu einem kompetenten Umgang mit Medien zu kommen und sich gegenüber Formen digitaler Gewalt wirksam schützen zu können. Die Fortbildung besteht aus zwei Abschnitten. Mit der Anmeldung sind beide Abschnitte verbindlich gebucht. Zielgruppe: Fachkräfte der stationären Hilfen zur Erziehung, die mit Mädchen* und jungen Frauen* arbeiten. 

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Online-Fortbildung „Berufswege ohne Schubladen - Geschlechterreflektierte Beratung“

Diese Online-Fortbildung des Netzwerks Teilzeitausbildung BW findet am 16. April 2026 (vormittags) statt. Wie kann Beratung im (Teilzeit-)Ausbildungs- und Arbeitsmarkt dazu beitragen, Geschlechterklischees aufzubrechen und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen? In dieser praxisnahen Fortbildung werden eigene Rollenbilder, reflektiert, aktuelle Daten zur Berufswahl analysiert und Strategien für eine klischeefreie, genderreflektierte Beratung entwickelt. Die Fortbildung beinhaltet konkrete Impulse, Methoden und Materialien zur direkten Umsetzung sowie einen inspirierenden Austausch, der die Beratungspraxis nachhaltig bereichert. 

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Fachtagung „Raum nehmen, Raum halten – Mädchen*arbeit in prekären Zeiten“

Die Tagung ist eine Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg und findet vom 20. Bis 21. April im „Haus auf der Alb" in Bad Urach statt. In herausfordernden gesellschaftlichen und fachlichen Rahmenbedingungen möchten wir gemeinsam einen Blick besonders auf die Mädchen*politik werfen, Herausforderungen einordnen und weiterdenken. Aktuelle Entwicklungen – wie das Erstarken rechtspopulistischer und antifeministischer Positionen, polarisiert geführte Debatten rund um Gender sowie zunehmende fachliche und institutionelle Anforderungen – stellen Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Hinzu kommen knapper werdende Ressourcen und ein wachsender Legitimationsdruck: Es wird immer wieder infrage gestellt, ob Mädchen*arbeit heute noch notwendig ist und wie sie zeitgemäß gestaltet werden kann. Die Tagung richtet sich an weibliche*, inter*, nicht-binäre* und trans* Fachkräfte aus der Mädchen*- und Mädchenbildungsarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe/-arbeit, angrenzenden Praxisfeldern, Student*innen und an der Mädchen*arbeit Interessierte.

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Fortbildung „tin*klusiv! Trans*, inter* und nicht-binäre Kinder und Jugendliche in mädchen*spezifischen Wohngruppen mitdenken“

Die Fortbildung am 29./30. April und 25. Juni zielt darauf ab, den Teilnehmenden Basiswissen im Themenfeld zu vermitteln. Eine Sensibilisierung für die Lebensrealitäten von trans*, nicht-binären und inter* Jugendlichen ist ebenso Teil einer Weiterentwicklung des eigenen pädagogischen Handelns wie die Reflektion der eigenen professionellen Haltung. Weitere Ziele sind die Stärkung der eigenen Handlungsfähigkeit im Einrichtungsalltag sowie die Auseinandersetzung mit Herausforderungen, Spannungsfeldern und Gelingensbedingungen von einrichtungsbezogenen Entwicklungsprozessen im Kontext geschlechtlicher Vielfalt.

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Termine und Veranstaltungen anderer Träger
Fortbildung zu sexueller Bildung als wichtiges und schönes Thema in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*

In der Fortbildung des Mädchen*gesundheitsladens Stuttgart am 16. April 2026 wird zunächst ein kurzer Input zu den Entwicklungsaufgaben in der Pubertät gegeben. Darauf aufbauend werden Aufgaben der sexuellen Bildung erarbeitet. Der Fokus liegt auf der Vorstellung und Erprobung konkreter Methoden im Bereich der sexuellen Bildung.

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Queerpolitischer Fachtag – Von der Kindheit bis ins Alter

Wie können LSBTIQ*-Beratungs- und Unterstützungsangebote über alle Lebensphasen – von der Kindheit über Jugend und Erwachsenenalter bis ins hohe Alter – gestärkt und besser vernetzt werden? Welche Herausforderungen begegnen uns in der Praxis und wie können wir ihnen gemeinsam begegnen? Welche guten Ansätze und Projekte gibt es bereits und wie können wir voneinander lernen? Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg lädt herzlich zum queerpolitischen Fachtag am 21. April nach Stuttgart ein, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für Zusammenarbeit und Vernetzung zu setzen.

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Vortrag „Rassismus- und diskriminierungssensible Veranstaltungen planen“

Was braucht es, damit Workshops, Angebote der Kinder- und Jugendarbeit oder Kulturveranstaltungen möglichst rassismus- und diskriminierungssensibel gestaltet sind? Diesem Thema widmet sich im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus der von der LAGO BW organisierte digitale Vortrag am 25.03.2026.

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Ludwigsburger Gedenktag für Mädchen und Frauen, die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt sind

Mit der Einführung dieses Gedenktages hat die Stadt Ludwigsburg im Jahr 2025 ein bundesweit einzigartiges Instrument der Gewaltprävention im Sinne der Istanbul-Konvention initiiert und entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommen. Auch im Jahr 2026 gedenkt sie am 10. März den gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen. In diesem Jahr ist vorgesehen, dass die Stadtverwaltung wieder mit Trauerflor beflaggt wird und dass Mitarbeitende und Interessierte an der Zeremonie auf dem Rathaushof teilnehmen. Es wird eine Ansprache durch Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht geben, ebenso eine gemeinsame Schweigeminute.

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Angebote für Mädchen* und junge Frauen*
5 Jahre Mädchen*haus in Reutlingen und Wahlparty

Vor fünf Jahren, am 08.03.2021, wurde das Mädchen*haus in Reutlingen eröffnet. Dieses Jahr ist am 8. März die Landtagswahl und für viele junge Menschen ab 16 das erste Mal, dass ihre Stimme zählt. Eine wichtige Wahl für Demokratie, die untrennbar mit den Rechten von Frauen* und Mädchen*, sozialer Gleichberechtigung und Geschlechtergerechtigkeit verbunden ist. gÖrls e.V. lädt aus diesem Anlass zu einer kleinen Wahlparty am 08.03.2026 ab 16 Uhr ins Mädchen*haus ein, um beim gemeinsamen Essen die Auszählung der Stimmenden und den Wahlausgang zu verfolgen.

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Stipendienprogramm "Talent im Land"

Anfang Februar ist das Stipendienprogramm „Talent im Land“ in die nächste Runde gestartet. Das Programm richtet sich an begabte Schüler*innen in Baden-Württemberg, die auf ihrem Bildungsweg zum Abitur bzw. zur Fachhochschulreife Hürden zu überwinden haben. Die Stipendiat*innen erwartet eine monatliche finanzielle Förderung, ein begleitendes Bildungsprogramm sowie individuelle Beratung. Das Programm wird von der Baden-Württemberg Stiftung und der Josef Wund Stiftung getragen. Bewerbungsschluss: 15. März.

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Veröffentlichungen und Materialien
BEM HEFT 1/2026 – behinderung und & rassismus

In der aktuellen Ausgabe der BEM „behinderung und & rassismus“ wird das Thema
Behinderung erstmals konsequent in der Verflechtung mit Rassismus diskutiert. Für die MINTA-Arbeit werden unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven in Bezug auf diese Themen zusammengeführt, um ein gemeinsames Verständnis zu fördern. Das Heft möchte die Leser*innen dazu anregen, die Schnittstelle von Behinderung und Rassismus weiter zu denken und die angestoßenen Überlegungen in ihre eigenen praktischen und politischen Kontexte zu integrieren.

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Handreichung „Fachliche Grundlagen und Arbeitsbereiche der Kreisjugendreferate in Baden-Württemberg“

Die neu erarbeitende Handreichung soll insbesondere neuen Mitarbeitenden der Kreisjugendreferate als Orientierung bei ihrer Aufgabenwahrnehmung dienen. Erstellt wurde die Broschüre von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisjugendreferate im Landkreistag Baden-Württemberg.

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Webplattform Kinderschutz für Baden-Württemberg gestartet

Eine neue Website soll Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Polizei, Justiz, Bildung und Gesundheit zentral mit Informationen und Hilfen für den Arbeitsalltag zu Themen des Kinderschutzes unterstützen. 

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Intersektionale Pädagogik: Grundbegriffe und Felder der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis

Welche Konsequenzen hat die intersektionale Wende für diskriminierungskritische Pädagogiken? Aus der Perspektive unterschiedlicher bildungs- und erziehungswissenschaftlicher Disziplinen sowie praktischer Felder rekapitulieren die Beiträge dieser Buchveröffentlichung, wie und als was sich »Intersektionalität« in dem jeweiligen Bereich etabliert hat. Wie wurde das Konzept aufgenommen und verstanden? Ergibt der Begriff »Intersektionale Pädagogik« Sinn oder trägt er zur weiteren Verfloskelung des Intersektionalitätsbegriffs bei? Um diese und weitere offene praktische Fragen zu beantworten, nimmt der Band Grundbegriffe, disziplinspezifische Perspektiven, Lebensphasen und Organisationen in den Fokus.

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Förderprogramme
Neue Projektförderungen der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung BW

Die Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung (SKJB) BW startet ab sofort zwei Förderlinien zur Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung. Nachhaltig angelegte Großprojekte können mit bis zu 22.500 Euro gefördert werden, kurzfristige Kleinprojekte erhalten bis zu 4.500 Euro. Gefördert werden Projekte, die junge Menschen bis 27 Jahre einbeziehen und partizipative Gestaltungsmöglichkeiten schaffen – von kurzfristigen Vorhaben bis zu nachhaltigen Beteiligungsstrukturen. Bei beiden Förderlinien unterstützen die SKJB BW zusätzlich mit z.B. Coaching, Fortbildungen und Vernetzungsmöglichkeiten. Projektanträge können laufend gestellt werden. Es gibt eine Antragsberatung.

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Wettbewerb „DeinDing - Jugendbildungspreises Baden-Württemberg“

Mit DeinDing würdigt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg gemeinsam mit der Jugendstiftung Baden-Württemberg engagierte Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27), die sich außerhalb des Unterrichts in Projekten und Aktionen einsetzen – für Umwelt, Gesellschaft, Politik, Integration etc. Die Ausschreibung läuft noch bis zum 17. April 2026. Thematisch ist der Wettbewerb völlig offen. Die einzigen Voraussetzungen: Junge Erwachsene bis 27 Jahre waren an der Organisation und Umsetzung beteiligt, die Projekte sind nicht älter als 18 Monate und sie fanden außerhalb des Unterrichts und innerhalb Baden-Württembergs statt. Mitmachen lohnt sich. Neben den fünf Preisen und den fünfzehn Nominierungen, die durch eine junge, größtenteils ehrenamtliche Jury vergeben werden, gibt es weitere Gimmicks. Zum Beispiel eine Einladung zum großen DeinDing-Tag mit kostenlosen Workshops oder Material für die eigene Öffentlichkeitsarbeit (Siegel, Videos, Urkunden).

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Stellenausschreibungen
Stellenausschreibung vom Mädchen*gesundheitladen Stuttgart

Der GesundheitsLaden e.V. sucht zum nächst möglichem Zeitpunkt für seine Einrichtung Mädchen*gesundheitsladen eine Sozialpädagogin*/ Erziehungswissenschaftlerin*/ Psychologin* (M.A.) (75 bis 85%) als Elternzeitvertretung. Die Stelle ist zunächst befristet auf 2 Jahre. Der Mädchen*gesundheitsladen ist eine Beratungsstelle für Mädchen* und junge Frauen*.

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Pädagogische Fachkraft für Mädchen*-Wohngruppe in Stuttgart gesucht

Im Bereich der stationären Erziehungshilfen sucht die St. Josef gGmbH ab sofort für die Mädchen*-Wohngruppe (DWG 2) in Stuttgart-Gaisburg eine engagierte Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Teil- bis Vollzeit (80-100%). In der Gruppe werden sieben Mädchen* zwischen 12 und 18 Jahren betreut. Die Hilfe richtet sich an weibliche Jugendliche und junge Volljährige, die vorübergehend oder dauerhaft nicht in der Ursprungsfamilie leben können. Das pädagogische Konzept zielt auf eine ressourcenorientierte Förderung der einzelnen Mädchen* mit Einbeziehung des familiären Systems.

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Projekt PLUS for Refugees in Mannheim sucht Team-Verstärkung

Das Projekt PLUS for Refugees in Mannheim sucht Team-Verstärkung für mehrere Stellen: eine stellvertretende Leitung und Fachberatung in Teilzeit ab April 2026, eine Person für die Fachberatung in Teilzeit ab sofort sowie Personen für die Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Teilzeit, als Minijob oder für Werkstudierende ab April 2026. Gewünscht werden Bewerbungen von lsbtiaq+ Personen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung und People of Color.

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Stellenausschreibung von ABAS Stuttgart

ABAS Stuttgart sucht zur Verstärkung des Teams ab sofort eine* (Sozial)Pädagogin* (w/m/d) für die Anlauf- und Fachstelle bei Essstörungen in Stellenumfang 70-75%, zunächst befristet auf zwei Jahre. Zu den Aufgaben gehören telefonische, persönliche und E-Mail-Beratung von Betroffenen, Angehörigen und Multiplikator*innen, Initiierung und Mitarbeit bei Projekten, Planung und Durchführung von Präventionsangeboten im Bereich Essstörungen, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Bewerbungsschluss: 13.03.2026.

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Sonstiges
Neuer Dokumentarfilm: Girls don’t cry

In „Girls Don’t Cry“ erzählen sechs Mädchen* aus sechs Ländern von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt, ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper. Die Zuschauer*innen erleben ihren Trotz und ihr Selbstbewusstsein, ihre Kraft im Kampf gegen gesellschaftlichen Druck und Zwänge, gegen Scho?nheitswahn und Vorurteile, gegen brutale Traditionen wie Beschneidung, auch angesichts von Trauma und Verlust.

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Ausstellung „Frei Schwimmen“ in Stuttgart

Es gilt als demokratische Errungenschaft, dass alle gleichberechtigt in die Frei- und Hallenbäder dürfen. Inzwischen werden Freiheit und Freizügigkeit wieder heiß diskutiert. Benötigen Frauen, queere oder behinderte Menschen einen „geschützten Raum“? Nützt oder schadet Oben-ohne-Baden dem Feminismus? Ist die Akzeptanz von maximalem Verhüllen rückständig oder fortschrittlich? Die Ausstellung „Frei Schwimmen – Gemeinsam?!“ im Stuttgarter Haus der Geschichte ist noch bis 12. April zu sehen und zeigt, wer in Schwimmbädern willkommen war und wer nicht, welche Bekleidung getragen werden musste und was bis heute jedes Schwimmbad über seine Zeit, die Menschen und ihre Gesellschaft verrät.

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Lilli Weber
Projektleitung "Psychische Gesundheit und Körpererleben: Was macht uns stark?"
weber@lag-maedchenpolitik-bw.de

Maike Engel
Bildungsreferentin
und Referentin im Projekt "Mädchen*arbeit stärken - Intersektional. Feministisch. Vor Ort."
engel@lag-maedchenpolitik-bw.de

Lisa Vest
Projektleitung Genderqualifizierungsoffensive
vest@lag-maedchenpolitik-bw.de

Tina Becker
Referentin im Projekt "All girls matter! Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und junger Frauen*"
becker@lag-maedchenpolitik-bw.de

Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Bildungsreferentin, Redaktion Newsletter
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www.vielfalt-verankern.de
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