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Newsletter 03/2025

wir starten mit guten Nachrichten in den April! Wir freuen uns sehr über die Bewilligung des Projekts "Psychische Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen* - Was macht uns stark?" durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, das am 1. April starten wird. Das Projekt wird von Lilli Weber als Referentin übernommen und umgesetzt, die bislang als Werkstudentin im Bereich Mädchen*arbeit bei uns tätig war. Wie schön, dass sie auch zukünftig Teil unseres Teams ist!

Herzliche Grüße und viele schöne Erfolgsmomente für alle!

Ulrike Sammet, Maike Engel, Lilli Weber und Lisa Vest

 
Neue Mitglieder der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg stellen sich vor
AK Mädchen* Nürtingen

Wir sind ein Netzwerk von Fachfrauen* aus vielfältigen Handlungsfeldern im sozialen Bereich der Stadt Nürtingen.  Wir als AK Mädchen* sehen uns als Interessenvertretung der Mädchen* und jungen Frauen* und wollen eine starke Stimme sein für einen diskriminierungssensiblen Umgang und ihnen Gehör verschaffen für ihre Rechte.

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Neues von der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg
Mitgliederversammlung der LAG Mädchen*politik am 11. April

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Vormittag des 11. April im Haus der Jugendarbeit Baden-Württemberg in Stuttgart-Vaihingen statt. Alle Mitglieder der LAG Mädchen*politik werden direkt zur Teilnahme eingeladen und haben per E-Mail bereits die Tagesordnung erhalten. Wir bitten um Anmeldung, um besser planen zu können. Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung lässt sich mit dem Besuch der Fachveranstaltung "Antifeminismus: Auswirkungen auf die Mädchen*arbeit" verbinden.

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Fachveranstaltung am 11. April: "Antifeminismus: Auswirkungen auf die Mädchen*arbeit"

Die Fachveranstaltung am Nachmittag des 11. April hat zum Ziel, die Teilnehmenden für Antifeminismus und dessen Erscheinungsformen, Wirkweisen und Auswirkungen auf die Lebenswelten von Mädchen* und jungen Frauen* zu sensibilisieren, und argumentative Herangehensweisen und pädagogische Umgangsweisen in der Arbeitspraxis zu vermitteln. Gemeinsam widmen wir uns Fragen wie: Was ist Antifeminismus und woran erkenne ich antifeministische Narrative? Was macht Antifeminismus mit uns? Und welche Bedeutung hat Antifeminismus für die Arbeit mit Mädchen*. Hauptreferentin ist Jana Haskamp. Es gibt noch freie Plätze - wir freuen uns über weitere Anmeldungen!

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Fortbildung am 21. Mai: Brüchige Übergänge und Lebensperspektiven

Junge Frauen* mit Fluchtgeschichte sind mit vielfältigen gesellschaftlichen Anforderungen, (Rollen-)Erwartungen und (Mehrfach-)Diskriminierung konfrontiert. Besonders in biografischen Umbruchphasen und damit bei der Entwicklung eigener Lebensperspektiven können diese Rahmenbedingungen herausfordernd sein. Gleichzeitig werden sie oftmals von unterstützenden Angeboten wenig erreicht. Die Fortbildung gibt einen Einblick in die Arbeit mit der Zielgruppe, die auf mehrjähriger Erfahrung basiert und geht der Frage nach, wie eine ressourcenorientierte Begleitung von schwer erreichbaren jungen Frauen* mit Fluchtgeschichte am Übergang von Schule und Beruf und in biografischen Umbruchphasen gelingen kann. Die Fortbildung des KVJS-Landesjugendamts findet in Kooperation mit der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg am 21. Mai in Stuttgart statt.

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Projekt „Inklusive Mädchen*arbeit“

Maria Tramountani ist seit Februar 2025 als Honorarkraft im Projekt „Inklusive Mädchen*arbeit“ der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg tätig. Das Projekt läuft bis Februar 2026 und hat das Ziel, bestehende Ansätze und Projekte zur inklusiven Mädchen*arbeit in Baden-Württemberg sichtbar zu machen und zu vernetzen. In diesem Zusammenhang möchten wir erfassen, welche Projekte es bereits gibt oder gab. Daher bitten wir um Rückmeldungen bis zum 25. April, ob und wann Sie / Ihr selbst ein Projekt oder einen (Öffnungs-)Prozess zur inklusiven Mädchen*arbeit / Jugendarbeit durchgeführt habt oder aktuell durchführt oder ob Sie / Ihr von anderen Projekten in diesem Bereich in Baden-Württemberg gehört habt. Falls es keine Projekte gab / gibt: Woran hat es gelegen? / Woran liegt es? (z.B. fehlende Räumlichkeiten, finanzielle Mittel, personelle Ressourcen, Expertise, unklarer Bedarf, etc.). Kontakt: tramountani@lag-maedchenpolitik-bw.de

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Teilnehmende für Video-Aktion / O-Töne von Jugendlichen gesucht

Im Rahmen des Förderprogramms „Aktionstaler Kinder- und Jugendschutz“ wollen wir von der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg kurze Videos für Social Media mit O-Tönen von Kindern und Jugendlichen erstellen. Uns geht es dabei um die Sichtbarmachung der Lebenswelten und Bedürfnisse von MINTA*(MINTA* = Mädchen, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Jugendliche). Wir suchen Personen, die in ihrer Arbeit direkten Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben und sich vorstellen können, diese zu folgenden oder ähnlichen Fragen zu „interviewen“: Was für Erfahrungen hast du als MINTA* in deinem Umfeld gemacht? Was brauchst du, damit es dir gut geht? Was wünschst du dir von deinem Umfeld/ von der Gesellschaft für die Zukunft? (je nach Alter können die Fragen angepasst werden). Wir sammeln dann die O-Töne (die z.B. als Sprachnachricht geschickt werden können) und gestalten dazu Videos, die im Sommer auf Social Media und unserer Website veröffentlicht werden sollen (gerne in Kooperation mit den Instagram-Seiten Eurer Einrichtungen, falls gewünscht). Die Jugendlichen bleiben bei der Videoaktion anonym; es sind nur ihre Stimmen zu hören. Projektverantwortlich ist Lisa Vest: vest@lag-maedchenpolitik-bw.de

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Termine und Veranstaltungen anderer Träger
Fachtagung der BAG Mädchen*politik: "Antifeminismus? Nicht heute. Nicht morgen. Nicht mit uns!"

Das Thema der 11. Fachtagung der BAG Mädchen*politik e.V. ist "Antifeminismus? Nicht heute. Nicht morgen. Nicht mit uns!" und findet vom 7. bis 9. Mai 2025 in der Evangelischen Akademie in Wittenberg statt. Mit der Tagung soll ein Zeichen gegen Rechts und gegen Antifeminismus und für Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit gesetzt werden. Die Tagung soll einen Raum für Reflexion, Aufklärung, Wissensvermittlung und Vernetzung schaffen.

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Girls’Day am 3. April

Ein Tag, der Perspektiven verändert, Träume weckt und Karrieren ins Rollen bringt: Am 3. April 2025 öffnen Unternehmen, Hochschulen und Institutionen in Baden-Württemberg ihre Türen für den Girls’Day und Boys’Day. Ein einzigartiger Tag, der junge Menschen dazu ermutigt, über den Tellerrand traditioneller Berufsbilder hinauszublicken und neue Wege für ihre Zukunft zu entdecken! Für Unternehmen die Chance, frühzeitig potentielle Fachkräfte von morgen kennenzulernen – ein Gewinn für beide Seiten.

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Digitaler Elternabend „Chancen in MINT-Berufen“

Anlässlich des Girls’Day veranstaltet die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ gemeinsam mit den Bündnispartnern Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, HANDWERK BW, Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag, Südwestmetall macht Bildung und SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg am 3. April ab 18 Uhr einen digitalen Elternabend zum Thema „Chancen in MINT-Berufen“. Folgende Inhalte sind vorgesehen: Hilfestellungen zur Berufswahl, Gespräch mit weiblichen MINT-Fachkräften, Antworten auf Fragen der Teilnehmenden sowie Links, Tipps und Kontakte.

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Digitales Netzwerktreffen des Bündnisses “Gemeinsam gegen Sexismus“ zu Sexismus im öffentlichen Raum

Das Netzwerktreffen am 2. April widmet sich dem Schwerpunkt „Sexismus im öffentlichen Raum“. Es gibt drei spannende Inputs zum Thema „Bewusstsein schaffen – Kampagnen gegen Sexismus im öffentlichen Raum“. Lisa Wallbaum von der Initiative Catcallfreie Zone wird erläutern, wie Kampagnen zur Bekämpfung von Sexismus im öffentlichen Raum beitragen können. Anschließend stellt Theresa Brandt, Mitarbeiterin des Kommunalen Präventionsrats Leipzig, die Kampagne „Kein Kompliment“ der Stadt Leipzig gegen Catcalling als Good Practice vor. Weiterhin konnte das Bundesforum Männer zu einem Input gewonnen werden, wie Männer als Zielgruppe von Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen gegen Sexismus angesprochen werden können.

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How to be an Ally -Queere Jugendliche als Verbündete unterstützen

Wie können sich Fachkräfte für Personen aus der LSBTTIQ* Community einsetzen? Allyship ist keine reine Einstellungssache, sondern eine Praxis, die es stets weiterzuentwickeln gilt. Wer sich aktiv engagieren möchte, braucht die Bereitschaft an sich selbst zu arbeiten. Die Fortbildung am 30.04.2025 bietet einen hohen Praxisbezug, Raum für Austausch und eine Einführung in Begrifflichkeiten.

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Weiterbildung "Diskriminierungsbewusste & diversitätssensible Beratung" in Heilbronn

Die Weiterbildung "Diskriminierungsbewusste & diversitätssensible Beratung" der DHBW Heilbronn richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der Sozialen Arbeit, Verwaltungen, psychologische Berater*innen, (angehende) selbstständige Beratende sowie Fachkräfte im psychosozialen Kontext. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für Diskriminierung und Diversität zu entwickeln und Beratungskompetenzen zu erweitern.

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Angebote für Mädchen* und junge Frauen*
GIRLS GO MOVIE: Filmcoachings 2025 starten am 1. April

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist GIRLS GO MOVIE eine deutschlandweit einzigartige, inspirierende Plattform für junge Filmemacherinnen und ein Motor für die weibliche Perspektive im Film. Bei der Erstellung eines Kurzfilms werden sowohl Anfängerinnen als auch Fortgeschrittene professionell unterstützt: zwischen dem 1. April und dem 31. Juli ist eine Anmeldung für die umfangreichen Filmcoaching-Angebote möglich.

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Neue Bewerbungsphase Diversify-Programm der Deutschlandstiftung Integration

Die Deutschlandstiftung Integration (DSI) hat die neue Bewerbungsphase für ihr Diversify-Hospitationsprogramm eröffnet, unterstützt durch die Stiftung Mercator. Das Programm fördert politische Repräsentation und Partizipation von benachteiligten Jugendlichen, darunter Erstakademiker:innen und Personen mit Migrationsgeschichte. Interessierte zwischen 18 und 35 Jahren können für zwei Monate Einblicke in den politischen Alltag auf Bundes- und Landesebene gewinnen. Bewerbungen sind bis zum 6. April 2025 möglich.

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Plakatwettbewerb „Gleiche Rechte, gleiche Chancen“

Unter dem Titel „Gleiche Rechte, gleiche Chancen“ startet das Onlinemagazin LizzyNet einen Plakatwettbewerb. Gesucht werden künstlerische Botschaften, die sich für das Thema Gleichberechtigung und Frauenrechte stark machen. Die Aktion soll dazu anregen, sich jenseits von „Gendersternchen“- und „Quoten“-Debatten mit der Frage zu beschäftigen, wie wir Sexismus und Gewalt beenden, welcher Weg zu mehr Freiheit, Selbstbestimmung und Würde führt und wie allen Geschlechtern der gleiche Respekt entgegengebracht werden kann. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 10. Juni 2025.

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Veröffentlichungen und Materialien
Online-Artikel zu Ehrgewalt der Bundeszentrale für politische Bildung

Ehrgewalt kann physische und psychische Gewaltformen annehmen. Sie ist eine weltweite Erscheinung, die auch in Deutschland vorkommt. Ehrgewalt gründet auf patriarchalen, tradierten Lebensauffassungen.

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Broschüre “Wir reden mit! - Warum trans* Kinder und Jugendliche ernst genommen und unterstützt werden müssen”

Wie sehen die Lebensrealitäten von trans* Kinder und Jugendlichen aus? Um diese Frage zu beantworten, veröffentlicht der Bundesverband Trans* diese neue Broschüre. Sie soll einen Einblick in die Lebensrealitäten und Bedarfe von jungen trans* und nicht-binären Menschen geben und ein erster Kompass sein, sich innerhalb des Diskurses um die Selbstbestimmung von trans*, inter* und nicht-binären Kindern und Jugendlichen zu orientieren. Die Kapitel werden von pseudonymisierten Zitaten begleitet, die in der Umfrage zur Aktion #WirRedenMit im Jahr 2022 erhoben wurden. An dieser haben 576 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 26 Jahren teilgenommen.

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Neue Broschüre unterstützt bei Überlegungen zu Digitalem Raum & Schutzkonzepten

Die Arbeitshilfe “Digitale Aspekte in Schutzkonzepten” unterstützt pädagogische Einrichtungen bei der Erstellung und Überarbeitung ihrer Konzepte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. Neben Grundlagenwissen zu sexualisierter Gewalt im digitalen Raum enthält die Arbeitshilfe Leitfragen zur Analyse der eigenen Strukturen, Anregungen zur Beteiligung der Zielgruppe sowie eine praxisnahe Checkliste zu Schutzmaßnahmen im digitalen Raum.

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Sexismus Glossar

Das neue Glossar des Bündnisses „Gemeinsam gegen Sexismus“ mit 75 Begriffen rund um Sexismus und sexuelle Belästigung beleuchtet Erscheinungsformen, Auswirkungen und Verschränkungen. Es ist in Zusammenarbeit mit Expert*innen und Vertreter*innen unterschiedlicher Branchen und Schwerpunktbereiche entstanden und möchte zum gemeinsamen Verständnis zentraler Begriffe beitragen.

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Stellungnahme „Für eine starke Sexuelle Bildung: Schutz, Aufklärung und Menschenrechte sichern“


Die Gesellschaft für Sexualpädagogik wendet sich mit ihrer Stellungnahme gegen politische Bestrebungen, Sexuelle Bildung für Kinder einzuschränken sowie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu negieren. Solche Forderungen sieht sie als einen massiven Rückschritt hinter ein wissenschaftlich fundiertes Sexualitätsverständnis und grundlegende sexuelle und reproduktive Menschenrechte.

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Veröffentlichung „Toxische Weiblichkeit“

Welchen Anteil haben Frauen am Fortbestehen des Patriarchats und damit an ihrer eigenen Benachteiligung? Sophia Fritz kritisiert, dass die Forderung nach mehr Gleichberechtigung häufig auf eine Verhaltensänderung von Männern abziele, statt dass sich Frauen und nonbinäre Personen mit der Frage auseinandersetzen, wie sie selbst ihre Emanzipation verhinderten. Zu bestellen bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Förderprogramme
Neue Ausschreibung „besondere Lern- und Begegnungsorte“ der Vector Stiftung


Mit dieser Ausschreibung spricht die Vector-Stiftung innovative zivilgesellschaftliche Akteur*innen an, gute Orte zu gestalten. Orte, die einladen, motivieren und zum Ziel haben, die Lebensbedingungen z.B. von chancenarmen Jugendlichen zu verbessern sowie Bildung zu ermöglichen und Begegnung zu befördern. Bewerbungsschluss ist der 15.04.2025. Orte, die von den genannten Zielgruppen selbst (mit)gestaltet werden, sind besonders willkommen.

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Förderaufruf: „Diskriminierungssensible Kompetenzen und Strukturen in der Kinder- und Jugendarbeit stärken“

Das Förderprogramm zielt darauf ab, neue Impulse für die Antidiskriminierungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen zu setzen, um dem konstatierten Bedarf an innovativen Konzepten zu begegnen. Hierfür sieht das Programm Anträge in den drei Förderkategorien Vermittlung diskriminierungssensibler Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche, Entwicklung und Durchführung von diskriminierungssensiblen Empowermentangeboten mit Kindern und Jugendlichen, sowie Diskriminierungssensible Qualifizierung und Weiterbildung für Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit vor. Antragsschluss: 6. Mai 2025.

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Lilli Weber
Werkstudentin
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Maike Engel
Bildungsreferentin

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Lisa Vest
Projektleitung Genderqualifizierungsoffensive
vest@lag-maedchenpolitik-bw.de

Ulrike Sammet
Geschäftsführerin und Bildungsreferentin, Redaktion Newsletter
sammet@lag-maedchenpolitik-bw.de

 

Weitere Websites der LAG*Mädchenpolitik Baden-Württemberg

www.you-matter.blog
www.vielfalt-verankern.de
www.netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

 

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