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(keine) Angst vor dem großen Schrecken – Sicherheit finden im Umgang mit Trauma

  Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist abgeschlossen
Online-Workshop im Rahmen des Projekts "Psychische Gesundheit und Körpererleben von Mädchen* und jungen Frauen* - Was macht uns stark?"

In der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen* begegnen uns immer wieder Klient*innen oder Adressat*innen, die unter den Folgen traumatischer Ereignisse leiden. Nach außen nicht immer sichtbar, erleben Betroffene Auswirkungen, sowohl in Bezug auf psychische Gesundheit als auch auf das Körpererleben. 

Dieser Workshop möchte Teilnehmende befähigen, Jugendliche in unterschiedlichen Arbeitsfeldern traumasensibel zu unterstützen. Ziel ist es, im Rahmen der eigenen Tätigkeit Sicherheit zu gewinnen, um Sicherheit weitergeben zu können. Neben theoretischen Grundlagen der Psychotraumatologie und Traumapädagogik wird es außerdem Raum für kollegialen Austausch über Fragestellungen und Fälle aus der Praxis geben. Dabei werden unterschiedliche Methoden und Kleingruppenarbeit zum Einsatz kommen.

Auch Biographien von Fachkräften und Ehrenamtlichen können traumatische Erlebnisse enthalten, die berührt werden könnten. Teilnahmevoraussetzung ist eine ausreichende Stabilität, da diese nicht Rahmen des Workshops aufgefangen werden im können.

 

Referentin:

Annkatrin Klüter (sie/ihr)
Soziale Arbeit (B.A.), interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit (M.A.), klinische Gestalttherapeutin und Heilpraktikerin beschränkt auf Psychotherapie
Seit 2018 in der mädchenspezifischen Arbeit bei JELLA – pädagogische und therapeutische Hilfen für Mädchen und junge Frauen mit Traumafolgestörungen und/oder Suchtproblem 

Zielgruppe:

Fachkräfte und Ehrenamtliche, die mit Mädchen* und jungen Frauen* arbeiten (z.B. Kinder-und Jugendhilfe, Bildung, Beratung, …) und Interessierte.

Wann
17.10.2025 von 10:00 bis 13:30